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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Buch. Der Liberalismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

412 
Drittes Buch. Der Liberalismus. 
wirtschaftlichen Erzeugnisse und überhaupt für alle Produkte, auch 
'l für die industriellen Produkte konstatiert 1 ). Stüaet Mill dehnt es 
sogar auf die persönlichen Fähigkeiten aus. Das Gesetz der Rente 
wird daher außerordentlich erweitert, obgleich etwas weniger als bei 
Senior (vgl. oben S. 398), 
7.* Das Gesetz des internationalen Austausches. *— Rufen wir 
uns zunächst ins Gedächtnis zurück, daß für die Yolkswirtschaftler 
der liberalen Schule (vgl. oben Eicabdo, SS. 185—186, Dünoybe, 
SS. 392—394) der Austausch zwischen den Ländern von den gleichen 
Gesetzen regiert wird, wie der Austausch zwischen Individuen, und 
genau die gleichen Vorteile verschafft: nämlich jeder der beiden 
Parteien eine gewisse Arbeitsmenge zu ersparen, indem er ihr — durch 
das Überlassen eines Produktes, das ihr z. B. 15 Arbeitsstunden ge 
kostet hat, ein Produkt verschafft, das 20 Arbeitsstunden gekostet 
hätte, wenn man es selbst hätte produzieren wollen. Der Gewinn 
liegt daher einzig auf der Seife der Einfuhr, die Ausfuhr ist nur 
das Mittel und mißt sich nur durch den Überschuß des Einfuhrwertes 
über den Ausfuhrwert. 
Daher ergab es sich als sicher, daß beide Parteien gewinnen: 
freilich war es nicht sicher, und sogar nicht einmal wahrscheinlich, 
daß der Vorteil für beide Teile gleich sei; man glaubte aber zu der 
Behauptung berechtigt zu sein, daß der größere Gewinn dort, wo 
eine Ungleichheit auftrat, dem ärmeren der beiden Länder, dem 
von Natur ärmeren oder industriell rückständigeren, zutiel. Auf 
Grund der Definition würde ja gerade dieses größere Mühe gehabt 
haben, die eingeführten Produkte selbst zu erzeugen oder wäre mög 
licherweise überhaupt nicht imstande gewesen, sie hervorzubringen. 
0 „Der Kostenwert einer Ware ist der der Quantität, die am teuersten ge 
wesen ist“ (Principles, B. III, Kap. 6 § 1, Abt. 7). 
„Der höhere Gewinn, den ein Fabrikant oder ein Händler aus der Verwendung 
von größeren Fähigkeiten oder einer besseren geschäftlichen Organisation zieht, ähnelt 
stark einer Eente ... Sie genießen diesen Vorteil nur, weil sie einen Gegenstand 
zu einem von den Produktionskosten der Konkurrenten geregelten 
Preise verkaufen können, den sie selbst mit geringeren Kosten herzustellen 
verstehen“ (Ebenda). 
Jedoch besteht zwischen der landwirtschaftlichen und der industriellen Produktion 
der schon von Sbniok klar hervorgehobene Unterschied, daß die erstere durch das Gesetz 
des sinkenden Bodenertrages begrenzt ist, während die zweite im Gegenteil sich eines 
steigenden Ertrages erfreut, d. h., daß gewöhnlich die proportioneilen Kosten im 
Maßstabe sinken, wie die Produktion wächst. Daraus ergibt sich also, was übrigens 
von Stuart Mill; klar gezeigt wird, daß der industrielle Produzent das Interesse 
hat, den Verkaufspreis der Waren zu verringern, um mehr hersteilen zu können und 
so durch die Vervielfältigung der Gewinne und die Erniedrigung der allgemeinen 
Unkosten das für jede Einheit gebrachte Opfer wieder einzubringen.
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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