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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

— 72 
94 
ihr anschließen, erkennen Wahrheit, Gerechtigkeit und Sitt⸗ 
lichkeit als die Regel ihres Verhaltens zueinander und zu 
allen Menschen an, ohne Rücksicht auf Farbe, Glauben oder 
Nationalitäts“ Ich erwiderte darauf, daß Marx, trotzdem 
die Statuten von ihm geschrieben sind, diesen Satz nicht 
geschrieben haben könnte und ihn gewiß auch nicht ge— 
schrieben habe Ich führte wohl noch einige Argumente an 
(daß dieser Saß in dem „Verboten“ von Becker Genf, 
—1866) in der deutschen Uebersetzung fehlt, — daß Proudho⸗— 
nisten und Mazzinianer an den Statuten mitgearbeitet 
hatten uswe), doch mein Hauptargument war: Marx hat 
den Saztz nicht geschrieben. 
Natürlich großes Geschrei von der Seite der Refor— 
misten: Brutalität, Hochmut usw. 
Der Kampf über diesen Punkt der Moral hörte all— 
mählich auf, aber nach vielen Jahren wurden die Briefe 
Marxens ausgegeben. Und da stand, in seiner eigenen 
Schrift, daß er diesen Saßtz nicht geschrieben hat. 
Man wird sich meine Freude vorstellen können! 
Es wird wohl etwas sehr Seltenes sein, daß eine 
solche Behauptung über einen Autor von ihm selbst so viele 
Jahre nach seinem Tode bestätigt wird.“) 
Ein schöner Beweis ist dieses Erlebnis für die Macht 
und Kraft unserer Waffe, den historischen Materialismus 
Denn es war nur durch ihn, daß ich so sicher war — 
Auch hier, in dieser Frage der Moral, entscheide der 
Arbeiter selbst, auf welche Seite er sich stellen will, auf die 
Seite der Kapitalisten oder der Sozialisten 
Eine Sache bedarf jedoch noch der Aufklärung, und 
dann ist dieser schwierige Punkt erledigt. 
Schwebt denn nicht, so fragt vielleicht ein aufmerk— 
samer Leser, allen Menschen ein gleiches hochsittliches Ideal 
vor den Augen, und mag auch die Sittlichkeit nicht ewig 
und sich in hrex Wirkung nicht immer gleich sein, ist dann 
nicht vielleicht das Ide al der Gleichheit, der allgemeinen 
Nächstenliebe, des Glückes und der Gerechtigkeit bei allen 
dasselbe? 
Hierauf antwortet der Marxismus: Dem Anschein 
nach ist das richtig; man findet immer die nämlichen Worte 
in der Menschengeschichte wieder: Freiheit, Gleichheit, 
) Die Auffindung dieser Stelle in Marxrens Briefwechsel ist 
die Ursache, warum ich die Vorrede Kautskys zur ersten Ausgabe 
des „Historischen Materialismus“ weggelassen habe Es hatte keinen 
Zweck mehr, seine Verteidigung meiner Sache in dieser Frage der 
Moôral aufzunehmen, nachdem Narx lselbst gesprochen hat
	        

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International Trade. Macmillan, 1927.
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