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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

Kapitel I. Die Hedonisten. 
619 
Wenn die Hedonisten sehr zurückhaltend in bezug- auf die Möglich 
keiten einer Verwirklichung ihrer wirtschaftlichen Welt sind, so sind 
sie im Gegensatz dazu äußerst bestimmt, vielleicht etwas zu sehr, wo 
die Vorzüge ihrer Methode in Betracht kommen, und in diesem Punkte 
sind sie nicht von einem gewissen dogmatischen Stolz frei, der große 
Ähnlichkeit mit dem der ntopistischen Sozialisten hat. Man glaubt 
Foueiee zu hören, wenn man liest, daß „das, was man in der National 
ökonomie gefunden hat, nichts im Vergleich zu dem ist, was man 
späterhin wird entdecken können“, (wobei zu verstehen ist: durch 
die mathematische Methode) J ), oder daß die neuen Theorien über die 
Produktionskosten für die Nationalökonomie ebenso grundlegend sind, 
wie es die Ersetzung des ptolemäischen Systems durch das des 
Kopernikus für die Astronomie war“ * 2 3 ). Weiter oben sahen wir, wie 
das Gleichgewichtssystem Waleas’ mit dem Newton’s verglichen 
wird. Zwischen diesem Ehrgeiz und den erzielten Ergebnissen besteht 
ein nicht unbedeutendes Mißverhältnis. Bei aller Anerkennung der 
wirklichen Dienste, die die mathematische und die österreichische 
Schule der Wissenschaft geleistet haben, und indem wir gern zugeben, 
daß sie in der Geschichte der Doktrinen einen Abschnitt bezeichnen 
der unvergeßlich bleiben wird, glauben wir dieses Kapitel doch nicht 
besser abschließen zu können als mit den Worten eines Volkswirt 
schaftlers, der, selbst ein Meister dieser und der klassischen Schule, 
eine gewisse Berechtigung hat, über sie zu urteilen 8 ): „Die glücklichsten 
Anwendungen der Mathematik auf die Nationalökonomie sind die, die 
kurz und einfach sind, die wenige Zeichen verwenden, und deren 
Zweck es ist, eher einen Lichtstrahl auf irgendeinen Einzelpunkt der 
unabsehbar großen wirtschaftlichen Welt zu werfen, als sie in ihren 
unendlichen Verwicklungen darzustellen.“ 
rechtigung des Gebrauches der historischen oder sogar der biologischen Methode. 
Nur können die Anderen nicht Anspruch darauf erheben, eine exakte Wissenschaft zu 
schaffen. Professor Mabshall erklärt ausdrücklich, die biologische Methode vorzuziehen, 
und die Verwendung von Diagrammen und Kurven als Darstellung der wirtschaftlichen 
Tatsachen so viel wie möglich zu vermeiden (Economic Journal, März, 1898, S. 50). 
*) V. Pareto, Giornali degli Bconomisti, Sept. 1901. 
2 ) The Austrian Economists, op. cit. — Dagegen schreibt ein Anhänger 
dieser Schule, Landet: „Heute kann man die Tätigkeit der österreichischen Schule 
als fast erschöpft ansehen“ (L’Ecole economique autrichienne, in der 
Rivista di Scienza, Mailand, 1907). — Nach 35 Jahren! Ist das nicht ein recht 
kurzes Leben! 
3 ) Mabshall, Distribution and Exchange, Economic Journal, März 1898.
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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