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Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

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Bibliographic data

fullscreen: Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

Monograph

Identifikator:
1011594110
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-26769
Document type:
Monograph
Author:
Portaszewicz, Karl http://d-nb.info/gnd/125641958
Title:
Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif
Place of publication:
Königsberg i. Pr.
Publisher:
[Quatz]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 109 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Bedeutung der Zeitungsgebührentarife
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Darstellung der Zeitungsgebührentarife
  • II. Bedeutung der Zeitungsgebührentarife
  • III. Untersuchung über die Zweckmäßigkeit des gemischten Zeitungsgebührentarifs
  • Schluß

Full text

80 
allgemeinen Durchschnittssatz der gesamten Berkehrseinrichtung, 
nicht allein der einzelnen Verkehrsleistung, zu ermitteln, um 
gewisse Anhaltspunkte sür die Preisbildung zu gewinnen. 
Dies gilt insbesondere für eine so komplizierte Verkehrs 
einrichtung, wie sie der Postzeitnngsoertrieb darstellt. 
Der Zeitungsvertrieb wird von der Post vorzugsweise in 
engster Verbindung mit sonstigen Dienstleistungen, namentlich 
mit der Briefpost, ausgeführt. Nur an wenigen Zentralstellen 
und größeren Orten bestehen Sondereinrichtungen, die aus 
schließlich dem Zeitungsvertrieb dienen. Unter diesen Ilmständen 
und wegen der Massenhaftigkeit des Zcitungsvertriebs ist es 
der Post nicht ohne weiteres möglich, sich über die eigentlichen 
Kosten des Zeitnngsdienstes auf dem laufenden zu halten. 
Die ungefähren Kosten können jeweils nur auf Grund höchst 
umständlicher und kostspieliger Spezial-Ermittelungen festgestellt 
werden. In der Praxis liegt hierzu für gewöhnlich keine 
zwingende Notwendigkeit vor. Da aber, wie erwähnt, eine 
Tarifbildung nicht ohne eine gewisse Berücksichtigung der 
Selbstkosten vorgenommen werden kann, genügt es, wenn g. F. 
zu diesem Zwecke Berechnungen auf Grund besonders an 
gestellter Ermittelungen und praktischer Erfahrungen in Betracht 
gezogen werden. Dies hat die Post s. Zt. für das Jahr 1897 
getan.st 
8 9. Der finanzielle Ertrag der Tarife. 
Der im Jahre 1821 eingeführte Tarif nach der Bogen 
zahl der Zeitungen trug nur einem geringen Verkehr und 
einfachen Verhältnissen Rechnung. So lange die vorhandenen 
Betriebseinrichtungen zur Bewältigung des Verkehrs aus 
reichten, war im allgeineinen eine günstige Rückwirkung der 
Verkehrszunahme auf die Ertragsverhältnisse möglich. Als 
der Zeituugsvertrieb im dritten und vierten Jahrzehnt vorigen 
Jahrhunderts umfangreicher und komplizierter wurde, genügte 
die Verkehrssteigeruug nicht, den Ertrag zu heben, weil sich 
st Drucks, d. Reichstags 1898/00 Ant. Bd. II S. 1001 und 
Bd. III S. 2127.
	        

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Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif. [Quatz], 1914.
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