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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

Contents: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1011909774
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27018
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 349 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Teil. Die Praxis der Buchführung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

20 
II. Kapitel. 
leiten, so ist es hundertmal wichtiger, die Sätze über die Bildung der Preis 
niveaus, die weniger selbstverständlich sind, und die in der Tat von den einen 
vertrauensvoll angenommen, von anderen a limine abgewiesen werden, mit 
Sorgfalt klarzulegen. 
Bezeichnen wir den Gesamtgeldumlauf, d. h. den Geldbetrag, der in 
einem bestimmten Gemeinwesen während eines bestimmten Jahres für 
Güter ausgegeben wurde, mit A (Aufwand) und den Durchschnittsbetrag 
des in dem Gemeinwesen während des Jahres in Umlauf befindlichen Geldes 
mit G (Geld). Dann wird G der einfache arithmetische Durchschnitt der 
Geldbeträge sein, die an aufeinanderfolgenden, durch einander gleiche 
Intervalle von unendlich kurzer Dauer voneinander getrennten Zeitpunkten 
vorhanden sind. Wenn wir die Jahresausgaben A durch den mittleren 
Geldumlauf G dividieren, so erhalten wir die Durchschnittsrate des Geld- 
Umsatzes in seinem Austausche für Güter, ^, das heißt, die Umlaufsgeschwin 
digkeit des Geldes 1 ). Diese Geschwindigkeit soll mit U (Umlaufsgeschwindig- 
keit) bezeichnet werden, so daß — U;A können wir somit durch GU 
ausdrücken. In Worten: Der Gesamtumlauf des Geldes im Sinne der Geld 
ausgabe ist gleich dem gesamten in Umlauf befindlichen Gelde multipliziert 
mit seiner Umlaufs- oder Umschlagsgeschwindigkeit. A oder GU drücken 
also die Geldseite der Verkehrsgleichung aus. Wenden wir uns nun der 
Güterseite der Gleichung zu, so haben wir es hier mit den Preisen und mit 
den Quantitäten der ausgetauschten Güter zu tun. Der Durchschnitts 
verkaufspreis * 2 ) irgendeines besonderen Gutes, z. B. des von einem gegebenen 
Gemeinwesen während eines bestimmten Jahres gekauften Brotes soll mit 
f (Preis) und die gekaufte Gesamtquantität desselben mit Q (Quantität) 
bezeichnet werden. In gleicher Weise wollen wir den Durchschnittspreis 
eines anderen Gutes (sagen wir Kohle) mit p' und dessen gesamte ausge 
tauschte Quantität mit Q' bezeichnen. Der Durchschnittspreis und die 
Gesamtquantität eines dritten Gutes (Tuch) soll durch p" beziehungsweise 
durch Q" ausgedrückt werden, und so weiter für zahllose andere ausge 
tauschte Güter. Die Verkehrsgleichung kann in klarer Weise folgender 
maßen dargestellt werden 3 ): 
*) Zur Erörterung des Begriffes der Umlaufsgeschwindigkeit vgl. §§ 2, 4 und 5 des 
Anhanges zu diesem (II.) Kapitel. 
2 ) Dies ist ein, auf Grund der aus verschiedenen Anlässen gekauften Quantitäten, 
für einen gegebenen Zeitabschnitt und für ein bestimmtes Land gewogener Durchschnitt. 
Vgl. § 3 des Anhanges zu diesem (II.) Kapitel. 
3 ) Eine algebraische Darstellung der Verkehrsgleichung ist von Simon Newcomb in
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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