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Die Zukunft unserer Wirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Zukunft unserer Wirtschaft

Monograph

Identifikator:
1012131262
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-25584
Document type:
Monograph
Author:
Bum, Ernst http://d-nb.info/gnd/127661239
Title:
Die Zukunft unserer Wirtschaft
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag von Moriz Perles, K. u. K. Hofbuchhandlung
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (30 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XIX.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Zukunft unserer Wirtschaft
  • Title page
  • 1.
  • II.
  • III.
  • IV.
  • V.
  • VI.
  • VII.
  • VIII.
  • IX.
  • X.
  • XI.
  • XII.
  • XIII.
  • XIV.
  • XV.
  • XVI.
  • XVII.
  • XVIII.
  • XIX.
  • XX.

Full text

29 
XIX. 
Das hier Gesagte läßt sich in einigen Leitsätzen knapp 
znsammenfassen: 
Voraussetzung für die Herstellung unserer Finanzen 
ist die kräftigste Inanspruchnahme aller rationellen Ein 
nahmsquellen; nur die allgemeine Ueberzeugung, daß bei 
allen Faktoren der ernste und unbeugsame Wille in dieser 
Richtung vorhanden sei, kann unseren Kredit auf die Höhe 
bringen, deren er bedarf. 
Rationell sind nur die Lasten zu erhöhen, die die 
kapitalskräftigen Klassen treffen. Deshalb sind Vermögen 
und Einkommen weit über das bisher in Aussicht Ge 
nommene in Anspruch zu nehmen; dagegen sind alle in 
direkten Steuern und die Preise der Monopolartikel mög 
lichst bei dem Stande zu erhalten, den sie vor dem Kriege 
hatten. 
Die Höhe der direkten Abgaben darf nur durch die 
Sorge für die Erwerbsfähigkeit beschränkt sein; der Er 
werbswille wird dadurch nicht geschädigt werden. 
Die Anlage in Staatswerten ist vor der in Dividenden 
werten auf jede Weise zu bevorzugen; der Vorteil, der 
daraus dem Staate erwächst, kommt mittelbar allen Staats 
angehörigen zugute. 
Für die Leistungsfähigkeit unseres Wirtschaftslebens 
ist der Abbau der Preise eine unumgängliche Voraus 
setzung; der Staat darf ihn nicht nur nicht hindern, er 
muß sogar Opfer dafür bringen. 
Die Regelung unserer Währungsverhältnisse muß 
durch die Hebung unseres Staatskredites bewerkstelligt 
werden; sie ist aber nicht in kurzer Zeit erreichbar. Kleine 
Mittel anzuwendeu empfiehlt sich nicht; insbesondere 
würden Maßregeln zur Beschränkung der Einfuhr (etwa 
mit Ausnahme von Luxusgegenständen) und zur Hebung 
der Ausfuhr leicht dem wichtigeren Ziele der Herabsetzung 
des Preisstandes der notwendigen Lebensbedürfnisse ab 
träglich sein. 
XX. 
Eines kann nicht genug betont werden; alle Steuer 
träger, ganz besonders die Wohlhabenden, müssen sich 
von der Einsicht leiten lassen, daß an der Erhaltung der 
Wirtschaft des Staates auch die Erhaltung ihres individu 
ellen Wohlstandes hängt, daß sie also alle Lasten, die 
ihnen auferlegt werden, in ihrem eigenen Interesse tragen,
	        
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Die Zeit Der Preußischen Freihandelspolitik. Verlag von Leonhard Simion Nf., 1913.
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