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Der Weltmarkt 1913 und heute

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Bibliographic data

Full text: Der Weltmarkt 1913 und heute

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Der Weltmarkt 1913 und heute
  • Title page
  • Contents
  • I. Chronische Weltwirtschaftskrisis und verringertes Welthandelsvolumen
  • II. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenaustausches als Folge der Desorganisation der Weltwirtschaft
  • III. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenabsatzes als Wirkung der verstärkten Selbstversorgung
  • IV. Die Umgruppierung des Weltmarktes nach dem Kriege
  • V. Zusammenfassung und Perspektiven

Full text

110 Aufgaben der Konferenz 
lange die Kolonien in ihren absoluten Zollskalen sich gerade gegen 
den englischen Wettbewerb richten oder, wie wir es bei Austra- 
lien sahen, durch Sonderbestimmungen den englischen Veredelungs- 
verkehr belasten. Man weiß wohl auch zur. Genüge in England, 
welch einseitiges Geschenk eine Präferenzierung englischer Kolo- 
nien auf dem Lebensmittelmarkte des Mutterlandes wäre, — da die 
Dominions niemals durch gegenseitige Zollermäßigung ihre Indu- 
strie dem Wettbewerb Englands preisgeben würden. Andererseits 
haben gerade die von uns gegebenen Ziffern über den Anteil der 
englischen Ausfuhr am Gesamteinfuhrhandel der Länder gezeigt, 
daß heute die Tendenzen einer Steigerung weit günstiger in Europa 
erscheinen als anderwärts, England hätte also — als guter Kauf- 
mann betrachtet — allen Grund, einer weiteren Verstärkung des Ko- 
lonialprotektionismus entgegenzutreten. Aber es fühlt sich durch 
imperialistische Imponderabilien von dieser Wirtschaftslinie abge- 
lenkt. Immerhin könnten die übrigen Staaten Europas endlich den 
Grundsatz geltend machen, daß die kolonialen Präferentialzölle 
längst aufgehört haben, mit den früheren Vorzugszöllen kolonialer 
Gebiete vergleichbar zu sein und daß es vom Standpunkt der han- 
delspolitischen Gerechtigkeit durchaus unangebracht ist, wenn Eng- 
land — wie im Handelsvertrag mit Deutschland — eine Meistbegün- 
stigung für seine Dominien beansprucht, obschon diese den wich- 
tigsten Wettbewerber auf ihren Märkten, England, präferenzieren 
lürfen. Eine so durchlöcherte Meistbegünstigung ist in der Tat keine 
mehr. Eine Weltwirtschaftskonferenz ist selbstverständlich auch 
gleichzeitig das berufene Organ, die Valutazerrüttung der Welt zu 
untersuchen und Vorschläge zur Behebung derselben an die wäh- 
rungsschwachen Länder zu machen. 
Während leider von derartigen gemeinsamen Aktionen — trotz 
des wiederholten Rufes nach einer internationalen Wirtschaftskon- 
ferenz — wenig zu spüren ist, haben die einzelnen Staaten auf einem 
anderen Gebiete eine gemeinsame Regelung versucht, obschon diese 
weit eher zu einer Erhöhung als zu einer Minderung der industriellen 
Erzeugungskosten führen dürfte. Man ist bestrebt eine Internatio- 
nalisierung des Achtstundentages auf Grund des Washingtoner Ab- 
kommens und der Bemühungen des internationalen Gewerkschafts- 
bundes herbeizuführen. Wir haben zur Frage des Achtstundentages
	        

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Das Finanzsystem Des Deutschen Reiches in Politischer Und Wirtschaftlicher Beziehung. Poeschel, 1906.
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