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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

73 
Die Benutzung des Schecks zu Zahlungen ist in England am 
weitesten verbreitet Z. Wie wir das Portemonnaie, so pflegt der Engländer 
sein Scheckbuch bei sich zu tragen, um selbst Rechnungen über kleine 
Beträge den Handwerkern, Geschäftsleuten usw. anstatt mit barem Gelde 
mit einem Scheck zu bezahlen. Die Vermeidung des Bargeldes geht in 
England soweit, daß ein altes englisches Sprichwort sagt: Wer mit 
Schecks zahlt, ist ein „Ksntionmn", wer bar zahlt, nur ein „man". 
Noch schneller als in England hat sich der Scheck in den Vereinig 
ten Staaten von Amerika eingebürgert, wo die Kinder bereits 
auf den Schulen mit dem Wesen des Schecks vertraut gemacht werden und 
also schon frühzeitig lernen, mit dem Scheckbuch umzugehen. 
In Deutschland hat sich der Scheckverkehr erst verhältnismäßig 
spät entwickelt. Hamburg und Bremen waren die ersten Städte, in 
denen er einen etwas größeren Umfang angenommen hatte. Verdienste 
um die Ausbreitung des Scheckverkehrs haben sich in Deutschland in 
erster Linie die Deutsche Reichsbank und ihr langjähriger Präsident, 
Dr. Koch, erworben, später waren es die Kreditbanken, Bankiers und 
Genossenschaften. Seit Beginn des Jahrhunderts ist auch seitens zahl- 
reicher kaufmännischer Interessenvertretungen eine rege Propaganda für 
den Scheckverkehr entwickelt worden. Der langgeplante Postüber- 
w e i s u n g s - u n d Scheckverkehr ist am 1. Januar 1909 zur Ein 
führung gelangt und hat wegen seiner Billigkeit weite Verbreitung gefunden. 
bj Form und Erfordernisse des Schecks. 
Wer bei einer Bank oder einem Bankier ein laufendes Konto unter 
hält, bekommt auf Wunsch — früher kostenfrei, jetzt gegen Erstattung 
der Selbstkosten — ein Scheckbuch ausgehändigt, das 25 oder 50 perfo 
rierte, fortlaufend numerierte Formulare enthält. Bei Benutzung bleibt 
der linke Teil (Talon, Souche oder Kontrollabschnitt genannt) im 
Buche und dient zu Vermerken über den Scheckbetrag, den Namen des 
Scheckempsängers (Order) und das Datum des Schecks. Kommt der 
Scheck abhanden, oder sieht sich der Aussteller aus irgendeinem anderen 
Grunde genötigt, ihn zu widerrufen, so können diese Notizen von größter 
Wichtigkeit sein. Sie werden zusammen mit der Schecknummer, die die 
i) Aus dem Ertrag des Scheckstempels (2 Pence für das Stück) ergibt sich, 
daß in England jährlich etwa 400 Millionen Schecks ausgestellt werden.
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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