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Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!

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Bibliographic data

fullscreen: Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!

Monograph

Identifikator:
1014015472
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24472
Document type:
Monograph
Author:
Ladendorf, Friedrich
Title:
Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Otto Elsner Verlagsgesellschaft m.b.H
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1. Teil. Allgemeine Grundsätze der Steuerpolitik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Burke, 
141 
wöhnt werden; frühzeitig auf die öffentliche Meinung sehen; 
auf so hohem Boden stehen, dass man einen grossen Blick über 
die weitverzweigten und unendlich verschiedenartigen Combina- 
-ionen von Menschen und Interessen in einer grossen Gesellschaft 
zewinnt; Zeit haben zum Lesen, Nachdenken und Besprechen ; im 
Stande sein, höfliche Beachtung den Weisen und Gelehrten zu 
arzeigen, wo immer sie sich finden; im Heere gewohnt wer- 
den zu befehlen und zu gehorchen; gelehrt werden im Stre- 
ben nach Ehre und Pflichterfüllung die Gefahr zu verachten; 
gebildet werden zum höchsten Grad von Wachsamkeit, Vor- 
sicht und Umsicht in einer Lage, in der kein Fehler straflos 
begangen wird und die kleinsten Irrthümer die vernichtend- 
sten Folgen nach sich ziehen; angeleitet werden zu einem 
wohlgehüteten und wohlgeordneten Verhalten aus dem Gefühl 
heraus, dass man als ein Lehrer seiner Mitbürger in den 
höchsten Fragen gilt und dass man als Mittelsmann zwischen 
Gott und Menschen handle; verwendet werden :als Verwalter 
von Gesetz und Recht und dadurch zu den höchsten Wohl- 
thätern der Menschheit gehören; hohe Wissenschaft oder freie 
geistvolle Kunst berufsmässig treiben; zu den reichen Kauf- 
leuten zählen, deren Erfolg die Annahme eines scharfen und 
energischen Verstands, der Tugenden des Fleisses, der Ord- 
nungsliebe, der Beharrlichkeit und Beständigkeit und der ge- 
wohnheitsmässigen Pflege wechselseitiger Gerechtigkeit be- 
gründet — — das sind die Verhältnisse, in denen sich das 
bildet, was ich natürliche Aristokratie nenne und ohne das 
as keine Nation giebt.“ . 
Man sieht, Burke ahnt, dass auch der mobile Reichthum 
in Folge seiner Bevorzugung besondere Pflichten hat; er erkennt 
auch 1792, dass es in Irland das grösste Uebel ist, dass dort 
Aurch Unterdrückung ein Pöbel ohne aristokratische Gliede- 
rung entsteht — aber wie unentwickelt bleiben diese Ansätze 
von Gedanken über sociale Verhältnisse! In den „Thoughts 
and Details on Scareity“ von 1795 beweist Burke, dass er 
keine Ahnung von der grossen Aufgabe des aristokratischen 
und monarchischen Staats hat, das materielle Elend der unteren 
Massen zu mildern. Der Staat könne, so meint Burke, über-
	        

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The Law of Friendly Societies, and Industrial and Provident Societies, with the Acts, Observations Thereon, Forms of Rules Etc., Reports of Leading Cases at Length, and a Copious Index. Shaw and Sons, 1881.
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