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Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit

Monograph

Identifikator:
1014334349
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41140
Document type:
Monograph
Author:
Piechottka, Erwin
Title:
Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Hans Robert Engelmann
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
    97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

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I, Einleitung. Wenn man sich nunmehr im Kodifikationskomitee und vor allem im Wirtschaftskomitee des Völkerbundes! auch mit den rechtlichen Fragen der Handelsverträge energisch befaßt hat, sollte nicht nur theoretische Arbeit geleistet werden, sondern man erkannte das dringende Bedürfnis des internationalen Handelsverkehrs nach Rechtssicherheit und wollte hierfür gemeinsam eine Grundlage schaffen. Das Wirtschaftskomitee des Völkerbundes hat, den Empfehlungen der Weltwirtschaftskonferenz folgend, dem Meistbegünstigungsproblem ein besonderes Studium ge- widmet. Es hat dem Völkerbundsrat am 23. Jan. 1929 einen Bericht unterbreitet, in welchem es zu wichtigen Zweifelsfragen in einer theoretischen Untersuchung Stellung nimmt und alsdann als deren Ergebnis eine Musterklausel für das Zollwesen (matiere douaniere) entwirft, die beim Abschluß zweiseitiger Handelsverträge als Vorbild dienen soll?, Wenngleich die Rechtsausführungen in den Berichten der beiden Völkerbundskomitees natürlich sehr beachtlich sind, so haben sie doch keineswegs den bindenden Charakter einer authentischen Interpretation. Wie die einzelnen Rechtsfragen entschieden wurden, scheint mir daher weniger wichtig zu sein, als daß sowohl auf der Weltwirtschaftskonferenz wie in den Völkerbundskomitees uneingeschränkt anerkannt wurde, daß die Meistbegünstigungsklausel ihre wirtschaftlichen Funktionen nur er- ais&ment retourner d’un cöte ou de l’autre suivant les besoins. — En effet, la clause de la nation la plus favorisge se prete, suivant les cas, A toutes les interpretations. Chacun dans la mesure de son interät peut y comprendre tel ou tel avantage sans que nul y puisse contredire, A moins toutefois d’un interät contraire.‘‘ 1 Vgl. Comit6€ Economique, Rapport au Conseil sur les traveaux de la 25. Ses- sion vom 14. Juli 1928 C. 357. M. 111. 1928. II. — Vgl. ferner Rapport au Conseil sur les Travaux de la 27. Session vom 23. Jan. 1929. C. 20. M. 14. 1929. II. — Ferner Comite d’Experts pour la codification progressive de Droit international, La clause de la nation la plus favorisge. C. 205. M. 79. 1927. V. — In diesem Zu- sammenhange sei noch erwähnt: Comite Economique, Projet de Convention re- latif au traitement des 6trangers. C. 174 M. 53. 1928. II. — Ferner hierzu RABINOWITSCH: Der Völkerbund und die Meistbegünstigungsklausel, Heft ı2 des Wirtschaftsdienstes 1928. 2? Das Kodifikationskomitee hat sich schon im Jahre 1927 mit der ‘Frage be- faßt, gelangte jedoch zu einem negativen Ergebnis. Es hat einen Unterausschuß mit der Prüfung der folgenden Frage betraut: „S’il serait Possible, et dans quelle mesure, d’arriver a un accord international sur les principales facons de de&terminer et d’interpreter les effets de la clause de la nation la plus favoris6e dans les traites.“ Der Berichterstatter M. WicKeRsHAM hat daraufhin in einer theoretischen Ab- handlung die juristischen Grundprinzipien der Meistbegünstigungsklausel dar- gelegt. Auf Grund dieses Berichts ist das Kodifikationskomitee aus nicht klar er- sichtlichen Gründen zu der Auffassung gelangt, daß eine Regelung der Meist- begünstigungsklausel im Wege einer internationalen Konvention wohl wünschens- wert wäre, jedoch auf ernste Widerstände stoßen würde und somit davon ab- zesehen werden müsse.

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Die Meistbegünstigung Im Modernen Völkerrecht. Springer, 1930.
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