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Die Zukunft unserer Wirtschaft

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Bibliographic data

Full text: Die Zukunft unserer Wirtschaft

Monograph

Identifikator:
1014570352
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24296
Document type:
Monograph
Author:
Follenius, Robert http://d-nb.info/gnd/138022984
Feßmann, Karl
Title:
Der Zucker im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (98 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zucker und Zuckerindustrie in ihrer Bedeutung für die deutsche Land- und Volkswirtschaft / von Dr. R. Follenius, Vorstandsmitglied der Reichszuckerstelle, Berlin
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der geistige Arbeiter in der gegenwärtigen Gesellschaft und Geschichtsepoche
  • Title page
  • 1. Vergangenheit
  • 2. Übergang
  • 3. Gegenwart
  • 4. Zukunft

Full text

Muskelarbeit zu leisten. Das Mädchen, das heute ~ ich nehme die 
Spinnmaschine ~ eine Reihe von Spinnmaschinen nebeneinan- 
der zugleich bedient, hat sehr wenig mechanische Arbeit, aber 
außerordentlich hohe Aufmerksamkeit zu leisten. Alle geistige 
Arbeit aber ist im Grunde genommen Aufmerksamkeit. In 
einer Reihe von Arbeitsprozessen ist der Arbeiter so aus einem 
manuellen Arbeiter zu einem geistigen Arbeiter geworden. 
3. Gegenwart 
a) Die einheitliche Arbeitspyramide. Soziale Umschich- 
tung. 
Fassen wir zusammen: Von unten herauf eine allmähliche 
Hebung der manuellen Arbeit, eine immer größere Vergeisti- 
gung, von oben herab eine Spezialisierung und Mechanisierung 
der geistigen Arbeit. Die Folge davon ist, daß man heute von 
rein körperlicher Arbeit nur mehr bei sehr primitiven Verrich- 
tungen sprechen kann, in einer wohlgeordneten Industrie kaum 
mehr. Man kann nur immer sprechen von einer mehr oder 
minder geistigen oder mehr oder minder mechanischen Arbeit, 
wenn ich von den höchsten geistigen Funktionen, von der wissen- 
schaftlichen Forschung, vom dichterischen Schaffen usw. abssehe, 
Funktionen, die immer nur einer verschwindenden Minderheit 
vorbehalten sind. 
Wir sehen also, daß diese Erscheinung der Pyramide, der sich 
rasch nach oben verjüngenden Arbeitspyramide, nicht nur räum- 
lich aufzufassen ist, sondern auch der inneren Struktur nach, 
daß also der ganze Aufbau der gesellschaftlichen Arbeit innerlich 
so ist, daß er nirgends ohne Übergänge ist und daß dabei nicht 
mehr so wie früher ausschließlich entscheidet, ob einer ein 
Diplom als Studierter hat, ob er überhaupt einen regelmäßigen 
Studiengang gehabt hat, sondern daß die reine Erfahrung des 
Praktikers, wenn er geistige Energie entwickelt, ebenso erfolg- 
reich werden kann. Das besagt uns, daß nicht nur äußerlich, 
sondern auch innerlich die Pyramide der gesellschaftlichen 
Arbeit fine Einheit mit kaum merklichen Übergängen 
geworden ist. 
So hat sich jene soziale Umschichtung vollzogen, welche aus den 
früher fast identischen Begriffen „Besitz und Bildung““ etwas 
anderes gemacht hat, welche bewirkt hat, daß die Gebildeten 
I]
	        

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Wissenschaftliches Arbeiten. Rauch, 1926.
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