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Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1016238525
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-55274
Document type:
Monograph
Title:
Kommentar zum Gesetz über eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs und zum Gesetz über eine außerordentliche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919 vom 10. September 1919
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Otto Liebmann
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 548 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
    Contents
  • I. Lübeck und der Ursprung der Ratsverfassung
  • II. Der Markt von Lübeck. Topographisch-statistische Untersuchungen zur deutschen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
  • III. Lübecker Familien und Persönlichkeiten aus der Frühzeit der Stadt
  • IV. Aussenpolitische und innerpolitische Wandlungen in der Hanse nach dem Stralsunder Frieden (1370)
  • V. Die Hanse und die nordischen Länder
  • VI. Das älteste erhaltene deutsche Kaufmannsbüchlein
  • VII. Grosshandel und Grosshändler im Lübeck des 14. Jahrhunderts
  • VIII. Die Gründungsunternehmerstädte des 12. Jahrhunderts

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sammenhang das Schicksal der ‚industriellen Wohlfahrts- pflege bedeutungsvoll ist, habe ich in „Freie Wohlfahrts- pflege“, Berlin, 3. Jahrg., Heft 10, näher ausgeführt, Es ist unmodern, ja es wird anmaßend ‚sogar als „wissenschaftlich . überholt“ bezeichnet, wenn man gegen- über dem überspannten Organisationsgedanken immer wWie- der betont, daß die tiefste Einwirkung auf das Wirtschaftsleben durch die Einzelpersön- lichkeit geschieht. Wenn Spengler vom „Satanis- mus“ und Wünsch vön der „Dämonie‘“ des Maschinen- zeitalters sprechen, so/kann — gleichgültig, ob wir diese Bezeichnungen für richtig oder übertrieben halten — nur ein doppeltes Maß persönlichsten sozialen VerantwortungSs- gefühls den gefährdeten sittlichen Gedanken in der Wirt- schaft retten. Wenn wir uns für die Freiheit des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft entscheiden, so leitet uns mit die Er- kenntnis,‘ daß Organisationen, deutlicher gesagt ZwangS- wirtschaftsformen, keinen sittlichen Gedanken erzwingen, noch weniger erzeugen können. Wenn der übertriebene Egoismus der Hauptgegner des sittlichen Gedankens ist, So kann nur das Ego-Ich in persönlichster Umkehr eine Wandlung schaffen; es gibt keine Organisationsform, die den Egoismus beseitigt. Wenn Wünsch in seinem Standardwerk: Ev. Wirt- schaftsethik (Mohr, Tübingen 1927 S. 705) „Um- kehr und Buße der Wirtschaftsmächtigen“ verlangt, so könnte er diese evangelische Forderung sicher- lich stellen, wenn er ‚sie gleichzeitig an die anderen Stände, in denen es ja auch „Mächtige‘“ gibt, richten würde, was er leider nicht tut, Es ist aber grundsätzlich falsch, wenn diese wirtschaftsethische, mit Recht indivi- duelle Forderung verquickt wird mit wirtschaftst he 0- retischen, mehr oder: weniger kollektivisti- schen Wünschen, Hier. muß ein großer Trennungsstrich gemacht werden. Sonst kann doch leicht der Eindruck er- weckt werden, als ob der sittliche Gedanke sozusagen als Strafe, weil er vom Individuum ethisch nicht hinreichend anerkannt ist. nım in einer Zwangsform theoretisch. garan- tiert. sei. Das ist unbedingt ein Trugschluß, In jeder Wirtschaftsorganisation, auch wenn Sie kollektivistisch als Wirtschaftsdemokratie (Naphtali) oder Be- darfsdeckungswirtschaft (Wünsch) gedacht ist, ist der sittliche. Gedanke immer Besitz oder Nichtbesitz der einzelnen Individuen. Innerste Selbstbesinnung, Reue und Buße als tiefste evangelische Quelle des sittlichen Ge- dankens können wirklich nicht durch eine organisatorische Wirtschaftsänderung ersetzt oder geschaffen werden, €s muß vielmehr jeder einzelne mit einem Tropfen sozialen Oels gesalbt sein. Dann wird die Frage der Wirtschafts- form das, was sie in Wirklichkeit ist, eine theoretische und keine ethische, deren Lösung also auf einer ganz anderen 5ß

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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