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Der Wald und seine Arbeiter

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wald und seine Arbeiter

Monograph

Identifikator:
1016716656
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-162582
Document type:
Monograph
Author:
Altmann-Gottheiner, Elisabeth http://d-nb.info/gnd/116295279
Title:
Leitfaden durch die Sozialpolitik
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G.A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1923
Scope:
107 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Wald und seine Arbeiter
  • Title page
  • Contents
  • Aus der Geschichte des Waldes
  • Die Bedeutung der Forsten im Wirtschaftsleben
  • Das Organisationsverhältnis vor und nach dem Kriege
  • Die Lohn- und Arbeitsbedingungen vor und nach dem Kriege
  • Die jetzigen Tariflöhne
  • Arbeitszeit, Zuschläge für Ueberstunden und Sonntagsarbeit

Full text

26 
Die Bodenreform im Lichte des Freihandels. 
vernunftgemäßen Bedürfnissen. — Die Befreiung der Arbeit 
erfordert die Verwandlung der Arbeitsmittel in Gemeingut 
der Gesellschaft und die gemeinschaftliche Regelung der Ge 
samtarbeit mit gemeinnütziger Verwendung und gerechter 
Verteilung des Arbeitsertrages.“ 
Worauf es unserem Standpunkte gemäß ankommt, wäre 
"vor allem die gerechte Verteilung des Arbeitsertrages im 
sozialdemokratischen Staate. Daß in ferner Zukunft es 
möglich sein wird, nicht allein Grund und Boden, sondern 
auch den größten Teil des Kapitales den Händen der Ge 
sellschaft zu überweisen, unterliegt für uns keinem Zweifel. 
Aber das letztere wird noch so lange dauern, bis die 
Menschen in intellektueller und moralischer Beziehung so 
gleich geworden, daß von Neid und niedriger Habsucht 
keine Bede sein kann. Die Leitung der Produktion und 
logischer Weise auch der Konsumtion der Gesellschaft 
übergeben, heißt eine Ochlokratie heraufbeschwören, die 
Verteilung des Arbeitsertrages von Gesellschaftswegen zu 
bestimmen, heißt einem schlimmeren, grausameren Kom 
munismus verfallen, als der ist, der uns jetzt aus 
plündert. — 
Da der demokratische Sozialismus nach gewaltsamer 
Expropriation eine Entschädigung nur in Lebensbedürfnissen 
.ausgibt, so ist damit eine reine Konfiskation ausgesprochen, 
ein grober Rechtsbruch proklamiert, vor dem sich eine 
Partei, welche sich brüstet, Gerechtigkeit erst einführen zu 
wollen, scheuen sollte. Und doch wäre um des unendlichen 
Erbarmens mit der enterbten und verelendeten Masse unserer 
Brüder willen der Weg zu begehen, wenn sich kein besserer 
aus dem heutigen Elend böte. 
Statt aber eine höhere, edlere Eigentumsform, welche 
sich auf „eigen Tun“ gründet, zu erstreben, ist der 
•demokratische Sozialismus nichts als Kommunismus. Wie 
heute wenige Tüchtige die Menge auf Grund schlechter 
Gesetze ausbeuten, so will der Kommunismus als Besserung
	        

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Sittlichkeit in Ziffern? Duncker & Humblot, 1928.
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