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Bilanztechnik und Bilanzkritik

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Bibliographic data

fullscreen: Bilanztechnik und Bilanzkritik

Monograph

Identifikator:
1017727422
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-56103
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XIV, 686 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die drei Nationalökonomien
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Der heutige Zustand der Nationalökonomie
  • Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
  • Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
  • Schriftstellerverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

202 
nis‘ gute Dienste, bleibe aber theoretisch deshalb „bedenklich“, „weil 
es sich nicht in allgemeingültigen Formen fassen läßt und weil 
diesem einfühlenden Sich-Hinein-Versetzen die Einsicht in die Not- 
wendigkeit des erahnten(!) Zusammenhanges fehlt, die... allein eine 
wissenschaftlich ernst zu nehmende Rechenschaftsablage ermöglichen 
würde‘, 
Hier liegt doch eine unzweifelhafte Verkennung des Wesens unserer 
Erkenntnisart zugrunde, die für eine Art „unio mystica‘“ gehalten 
zu werden scheint. Bei der Vieldeutigkeit, die auch das Wort „An- 
schauung‘‘ und gar der Ausdruck „Intuition“ hat, will ich kurz die 
Beziehungen angeben, die das Verstehen zu diesen beiden Begriffen 
hat. 
Da gilt es nun vor allem festzustellen, daß dieses mit „Anschauung“‘‘ 
und „Intuition“ nicht mehr und nicht weniger als jede wissenschaft- 
liche Erkeuntnisart, also auch das naturwissenschaftliche Denken, zu 
tun hat. Ich halte deshalb auch die Gegenüberstellung, wie sie Salin® 
vornimmt, von „anschaulichem“ und „rationalem“ Denken, nicht für 
glücklich. Jedes fruchtbare Denken ist „anschaulich‘‘ und jedes klare 
Denken ist „rational“, mag es sich auf Gegenstände der Natur oder 
solche des Geistes beziehen. 
Daß jedes fruchtbare Denken nur auf dem Hintergrunde einer 
lebendigen Anschauung des Konkreten, Individuellen, Ganzen statt- 
finden könne, sollte nicht zweifelhaft sein. In seiner herrlichen, „an- 
schaulichen‘“‘ Art hat das doch Schopenhauer ein für allemal 
wie folgt ausgesprochen: „Das mit Hilfe anschaulicher Vorstellun- 
gen operierende Denken ist der eigentliche Kern aller Erkenntnis, 
indem es zurückgeht auf die Grundlage aller Begriffe. Daher ist es der 
Erzeuger aller wahrhaft originellen Gedanken.... Jede wahre und 
ursprüngliche Erkenntnis muß zu ihrem innersten Kern oder ihrer 
Wurzel irgendeine anschauliche Auffassung haben. Diese, obgleich 
ein Momentanes und Einheitliches, teilt nachmals der ganzen Aus- 
einandersetzung, sei sie auch noch so ausführlich, Geist und Leben 
85 E. Salin, Hochkapitalismus. Eine Studie über Werner Sombart, die deutsche 
Volkswirtschaftslehre und das Wirtschaftssystem der Gegenwart im Weltwirtschaft- 
lichen Archiv. Bd. 25. Heft 2. 1927. 
* A, Schopenhauer, Von der vierfachen Wurzel usw. $ 28 am Ende. Vgl. 
jetzt auch N. Hartmann, Metaphysik der Erkenntnis. 1921, und Max Scheler, 
Idealismus und Realismus im Philosoph. Anzeiger. 2, 27h.
	        

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Tonkunst, Bildende Kunst, Dichtung, Weltanschauung. Gaertner, 1902.
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