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Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Drittes Kapitel. Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Fünftes Kapitel. Ursprung, Verlauf und Ausgang des Kulturkampfs

Full text

708 Fünfundzwanzigstes Buch. Fünftes Kapitel. 
wärts, daß die Gegenwart in fortgeschrittenen und rudimentären 
Arten der Emanzipation wie der Ehe eine Musterkarte ver— 
schiedener Bildungen darbietet, wie sie in dieser Ausdehnung, 
als soziale Erscheinung, nicht bloß in Ausnahmefällen persön— 
lichsten Schicksals, wohl nur wenige Zeitalter der uns welt— 
geschichtlich bekannten Entwicklung gezeigt haben. 
Weit deutlicher und an mehr sichtbarer Stelle, freilich auch 
nicht ganz gleich tief traten aus dem idealistischen Anfangs— 
—DD 
Phantasietätigkeit als für die Zeit beherrschend hervor. Will 
man sie am Orte ihrer reinsten Entwicklung kennen lernen, so 
muß man sich der Geschichte der Musik, als der beherrschenden 
Kunst des Subjektivismus, zuwenden. Wie gelangt man doch hier 
alsbald in das Allerheiligste subjektivistischen Kunstschaffens: 
wie bricht vor allem das Streben auf dynamische Wirkung 
hervor und der Drang, den Hörer durch Anregung eigener 
Empfindungen zum Selbstkünstler zu bilden. Es sind Anfänge, 
die sich schon in Bachs Musik ankündigen; klar zutage tritt 
das neue Prinzip seit Beethoven; die Musik wird illustrative 
Musik bestimmter Empfindungskreise, insbesondere solcher, deren 
leise Schattierungen wiederzugeben der Sprache versagt ist: das 
Lied blüht empor, die Oper, die symphonische Dichtung. Und durch 
die ganze Periode wächst und weitet sich in all diesen Bereichen 
die schöpferische Tat: bis Richard Wagner in eine nicht minder 
wichtige zweite Periode subjektivistischer Musik hinüberleitet. 
Aber wir wissen auch, wie sehr sich die Dichtung, die dar— 
stellende Kunst des Wortes, der Musik näherte, ja eben indem 
auch sie dynamischen Wirkungen nachging und nirgends in 
früherer Herrlichkeit erblühte als in einer schließlich fast musika— 
lischen Lyrik, der Musik ebenbürtig zur Seite trat. Freilich 
machte sich dabei gerade auf diesem Gebiete auch das allmäh— 
liche Absinken nach der Seite überwiegenden Verstandes be— 
sonders bemerklich: ist doch die Sprache Trägerin der Emp— 
findung und des Begriffes zugleich und damit recht eigentlich 
das Medium eines Verlaufes, der von enthusiastischen zu ratio— 
nalen Elementen des geistigen Lebens führen sollte. Dem lyrischen
	        

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L’ Allemagne Économique Ou Histoire Du Zollverein Allemand. Ainé, 1874.
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