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Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
1022451499
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-38126
Document type:
Monograph
Author:
Reimann, Erna
Title:
Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
6. Kapitel. Die Lohnfrage
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
  • 2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
  • 3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
  • 4. Kapitel. Der Arbeitsnachweis
  • 5. Kapitel. Die Arbeitszeit
  • 6. Kapitel. Die Lohnfrage
  • 7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten

Full text

Seit dieser Zeit haben allerdings die Gehälter ein stetes Steigen 
zu verzeichnen gehabt; denn es bezogen ein Gehalt 
vom Kontorpersonal 
vom Verkaufspersonal 
bis 70 M. 
% 
70—100 M. 
% 
über100M. 
% 
bis 70 M. 
% 
70—100 M. 
% 
über100 M. 
% 
1893 
62,0 
32,0 
6,0 
62,2 
32,8 
5,0 
1898 
45,0 
39,2 
15,8 
67,0 
29,2 
3,8 
1903 
40,0 
41,0 
19,0 
61,6 
31,9 
6,5 
1908 
31,6 
37,8 
30,6 
38,6 
46,4 
15,0 
1912 
31,2 
36,3 
32,5 
33,1 
43,2 
23,7 
Stark sind im Steigen begriffen die Gehälter der Kontorangestellten. 
Viele Frauen sind jetzt gezwungen, ständig erwerbstätig zu sein; da 
durch eignen sie sieh im Laufe ihrer Berufstätigkeit die erforderliche 
Übung in den kaufmännischen Geschäftszweigen an und können dann 
auch Anspruch auf besser bezahlte Stellungen erheben. Außerdem 
ist es das Bestreben der neueren Zeit, auch die Frauen für einen prak 
tischen Lebenserwerb vorzubereiten, um ihnen eine unabhängige 
Stellung für das spätere Leben und ein Anrecht auf gute Bezahlung zu 
sichern. 
Eine ähnliche Entwicklung, wenn auch nicht in dem gleichen 
günstigen Maßstab, haben auch die Gehälter der Verkäuferinnen durch 
gemacht. Der Grund für die geringere Steigerung liegt wohl darin, 
daß sich bei dem großen Andrang zum Verkäuferinnenberuf auch 
Massen von gänzlich ungeeigneten und minderwertig vorgebildeten 
Kräften anbieten. 
Bei dieser Gehaltssteigerung ist aber nicht außer acht zu lassen, 
daß die Kosten für den Lebensunterhalt mindestens ebenso in die 
Höhe gegangen sind, so daß eine wirkliche Aufbesserung kaum wahrzu 
nehmen sein wird. 
Durchschnittszahlen geben nur ein unklares Bild über die Lohn 
verhältnisse, verständlicher wird die Darstellung, wenn der Einfluß 
persönlicher Fähigkeiten, der Vorbildung und des Dienstalters auf die 
Gehaltsbildung berücksichtigt werden. Persönliche Fähigkeiten lassen 
sich fast gar nicht erfassen, es bleiben also nur Vorbildung und Dienst 
alter. 
Im allgemeinen wird man wohl sagen können, je gründlicher die 
Fachausbildung, desto höher die Bezahlung. Ausnahmefälle, in denen 
trotz einer geringen Fachausbildung hohe Gehälter erzielt werden, 
sind nur auf persönliche Begabung zurückzuführen. 
Neben dem Einfluß der Fachausbildung auf die Höhe des Gehaltes 
ist auch die Wirkung des Alters nicht zu unterschätzen. Da man ver
	        

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Die Frau Als Kaufmännische Angestellte Im Handelsgewerbe. Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke), 1915.
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