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Warum reisen Arbeiterdelegationen nach Sowjetrußland?

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Bibliographic data

fullscreen: Warum reisen Arbeiterdelegationen nach Sowjetrußland?

Monograph

Identifikator:
1024339858
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61868
Document type:
Monograph
Author:
Strupp, Karl http://d-nb.info/gnd/117677515
Title:
Grundzüge des positiven Völkerrechts
Place of publication:
Bonn
Publisher:
Ludwig Röhrscheid Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 251 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Warum reisen Arbeiterdelegationen nach Sowjetrußland?
  • Title page
  • Contents
  • Warum gerade jetzt ?
  • Die internationale Sozialdemokratie und die USSR
  • Für und gegen die Oktoberrevolution
  • Warum nicht nach den anderen Ländern ?
  • Die Arbeiterdelegation und die Sowjetmacht
  • Warum reisen die Arbeiterdelegationen ?
  • In wessen Händen liegt die Macht ?
  • Die Sowjetdemokratie und die parlamentarische Demokratie
  • Die formalen Freiheiten
  • Einiges über die Diktatur
  • Die „sozialistischen" Parteien
  • Sozialismus und Kapitalismus
  • Die nationale Frage
  • Die Sowjetgewerkschaften
  • Die Lage des Proletariats in der USSR
  • Die Einheitsfront und die Einheit der internationalen Arbeiterbewegung
  • Kultur und Proletariat
  • Das Geleit der Deligierten in der USSR und ihr Empfang in der Heimat
  • Der Kampf um die Wahrheit über die USSR
  • Schluss

Full text

Handel. 
117 
ontfielen, 96:1 auf pflanzliche, 510:3 auf mineralische und 
3:3 auf industrielle, 
Der Inhalt der ein- und ausgeführten Güter hat sich seit 
Beginn der republikanischen Ära großenteils verändert. Wohl 
spielen Bergbauerzeugnisse, namentlich Silber und Gold, wozu 
neuerdings das Erdöl getreten ist, noch immer die erste Rolle 
in der Ausfuhr, aber die Ausfuhr landwirtschaftlicher Produkte 
ist seitdem wesentlich gestiegen, obgleich derjenige landwirt- 
schaftliche Ausfuhrartikel, der zu Beginn der republikanischen 
Zeit der wichtigste war (Cochenille Ausfuhr 1826 1:4 Millionen 
Pesos), inzwischen aus der Reihe der Ausfuhrprodukte ge- 
strichen ist. Anderseits bestand die Einfuhr am Anfang der 
republikanischen Zeit fast ausschließlich aus Manufaktur- 
waren für unmittelbaren. Verbrauch, während diese jetzt zwar 
ebenfalls noch einen bedeutenden Posten ausmachen, aber doch 
daneben Rohmaterialien, die in Mexico verarbeitet werden 
sollen (z. B. Wolle, Braugerste, Hopfen), einen kleinen Anteil 
an der Einfuhr haben und bedeutende Mengen von Maschinen, 
Apparaten, Eisen- und Stahlmaterialien hinzukommen, deren 
Zweck es ist, die Erzeugung und den Verkehr des Landes zu 
heben. 
Es ist hier nicht der Ort, die Ein- und Ausfuhr in ihren Ein- 
zelheiten zu diskutieren, aber kurz mag darauf hingewiesen sein, 
daß die Richtung des Handels teilweise große Verschiebungen 
erfahren hat. Immer haben freilich die benachbarten V er- 
einigten Staaten den Hauptanteil am mexicanischen Handel 
gehabt, aber trotz mancher Rückschläge im einzelnen hat dieser 
Anteil ständig zugenommen. Am Anfang der republikanischen 
Ära betrug die nordamerikanische Einfuhr nach Mexico etwa 
?/_, kurz vor dem Kriege aber über die Hälfte der Gesamteinfuhr 
(62%), die Ausfuhr mexicanischer Werte nach der Union betrug 
anfänglich die Hälfte der Gesamtausfuhr, kurz vor dem Krieg 
fast %3/, (71%). Die Anlage bedeutender nordamerikanischer 
Kapitalien in Mexico, die direkte und rasche Eisenbahnverbin- 
dung und die geographische Nähe der Vereinigten Staaten ließen 
es begreiflich erscheinen, daß ihr Handel immer mehr anwuchs 
zum Schaden der übrigen Nationen, deren Handel nur einen
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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