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Wie kann die heimische Cognacindustrie und der deutsche Weinbau gefördert werden?

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Bibliographic data

Object: Borrowing and business in Australia

Monograph

Identifikator:
1024656551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-49829
Document type:
Monograph
Title:
Der Wirtschaftskrieg
Edition:
Zweite, nach dem Stande vom 31. Juli 1915 ergänzte Auflage
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag der Niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (II, 171, V Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Österreich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der neue bulgarische Zolltarif vom 17/31. Dezember 1904
  • Title page
  • I. Lebende Tiere
  • II. Animalische Nahrungsmittel
  • III. Fische, Wassertiere und deren Produkte
  • IV. Bodenprodukte und Waren daraus
  • V. Früchte, Gemüse und anderen Pflanzen und Samen
  • VI. Getränke
  • VII. Zucker, Zuckerwaren und alle anderen Süsstoffe
  • VIII. Oele, Fette, Wachs und Waren daraus
  • IX. Pflanzensäfte, Harze und Klebmittel
  • X. Teer und Mineralöle
  • XI. Brennstoffe
  • XII. Aromatische Öle, Essenzen, Parfumerie- und Toilettengegenstände
  • XIII. Gerb- und Farbstoffe, Farben und Lacke
  • XIV. Chemische Produkte und Präparate
  • XV. Arzneistoffe, einfache und zusammengesetzte Medikamente
  • XVI. Holz, Drechsler-, Schnitz- und Flechtstoffe sowie Waren daraus
  • XVII. Mineralien, Erden und Waren daraus; Glaswaren
  • XVIII. Papier und Papierwaren
  • XIX. Häute und Felle, Leder- und Kürschnerwaren
  • XX. Kautschuk, Guttapercha und Waren daraus
  • XXI. Seide und Seidenwaren
  • XXII. Wolle, Ziegenhaar und andere tierische Haare sowie Waren daraus
  • XXIII. Baumwolle und Baumwollenwaren
  • XXIV. Flachs, Hanf und andere nicht besondere benannte vegetabilische Spinnstoffe, Garne und Waren daraus
  • XXV. Kleidungen, Wäsche und Pelzwaren, mit Ausnahme von solchen aus Papier, Leder, Kautschuk oder Wachstuch
  • XXVI. Metalle und Metallwaren
  • XXVII. Wagen, Eisenbahnfahrzeuge, Schiffe und dergl.
  • XXVIII. Musikinstrumente
  • XXIX. Zünd- und Sprengstoffe
  • XXX. Waren und Gegenstände, im Tarif nicht besonders benannte.
  • XXXI. Abfälle
  • Contents

Full text

792. Schwimmender Kurier in Peru mit Kopfiinnd, in dem die Briefe untergebracht find. 
In Australien hat sich das Postwesen in der Neuzeit sehr vervollkommnet. Die 
Kolonie Viktoria hatte 1897 schon 1604 Postämter und 2997 Verkaufsstellen für Post 
wertzeichen. Das Personal zählte 4643 Köpfe. Auf den Postkursen wurden 12 Millionen 
Kilometer, davon beinahe 7 Millionen auf Eisenbahnen zurückgelegt. Zur Versendung 
von Postsachen nach Europa boten alle 14 Tage Dampfschiffe Gelegenheit, welche die 
Fahrt nach London in 30 bis 33 Tagen machten. Die Zahl der Postsendungen belief 
sich auf 98 Millionen. Die Einnahmen erreichten die Höhe von 690000 Pfd. Sterling, 
wogegen die Ausgaben sich auf 497 000 Pfd. Sterling stellten. 
In Neusüdwales waren 1897: 2050 Postanstalten und 3363 Briefkasten vor 
handen. Das Post- und Telegraphenpersonal bestand ans 5869 Beamten und Unter 
beamten. Die Länge aller Postkurse betrug 55462 Ion, davon kamen 4430 auf Eisen 
bahnen, 1326 auf Dampfschiffe. Postsachen wurden 131 Millionen Stück befördert, 
darunter befanden sich 503000 Postanweisungen und 1076000 Stück Postnoten. 
Queensland zählte 1892: 951 Postanstalten mit einem Personale von 2308 
Köpfen. Die Postkurse hatten eine Gesamtlänge von 44600 Ion, von denen 3750 auf 
Eisenbahnen entfielen. Zur Versendung gelangten 30 Millionen Briefsendnngen, 
119000 Postanweisungen, 106 000 Postnoten. Die Einnahmen betrugen 135000 Pfund 
Sterling, die Ausgaben 201000 Pfund Sterling. 
Posten und Postwe en. 
784 
Port der Postsachen vorzugsweise durch Schiffe und reitende Boten. Die Zahl der Ver 
bindungen ist gering. So verkehren auf dem Amazonenstrom die Dampfschiffe nur fünf 
mal im Monat; andere Binnengewässer werden noch seltener durch Schiffe befahren. In 
den kultivierteren Gegenden ist durch Postanlagen für die Bedürfnisse des Verkehrs in 
ausreichender Weise Sorge getragen. Brasilien zählte 1893 im ganzen 2826 Post 
anstalten, von denen auf die 2888000 qkm enthaltende, aber sehr schwach bevölkerte 
Provinz Amazonas nur wenige entfielen. Die Gesamtzahl der Sendungen belief sich auf 
43 Millionen. In Argentinien, wo die Postbeförderungsverhältnisse günstiger sind 
als in Brasilien, wurden im Jahre 1897 192 Millionen Postsendungen verschickt und 
1716 Postanstalten unterhalten. Uruguay hatte im gleichen Jahre 638 Postanstalten 
und einen 15'/ 2 Millionen Sendungen umfassenden Postverkehr.
	        

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Responsibility of States for Damage Caused in Their Territory to the Person or Property of Foreigners. Oxford Univ. Press, 1930.
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