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Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"

Monograph

Identifikator:
1027468136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-158313
Document type:
Monograph
Author:
Fuerth, Maria http://d-nb.info/gnd/1055373365
Title:
Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"
Place of publication:
Göttingen
Publisher:
Hubert
Year of publication:
1920
Scope:
VI, 30 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"
  • Title page
  • Contents

Full text

18 
duktiven Kräfte) einer Wirtschaftsgesellschaft veranschlagt wirdnach 
den zu ihrer Hervorbringung aufgewendeten augenblicklich vor- 
handenen Werten. 
Das Argument Ehebergs, List habe durch einseitige Hervor- 
kehrung seiner Theorie der produktiven Kräfte die Reziprozität, 
die zwischen Ursache und Wirkung bestehe, zersjört, brauchen 
wir an dieser Stelle nicht mehr ausführlich zu behandeln. Wir wollen 
nur noch, einmal hervorheben, daß List nichts ferner lag als eine 
Wechselwirkung zwischen Produktion und produziertem Gut zu 
leugnen und daß es für ihn nur darauf ankam, zu betonen, daß 
eine unbedingte Reziprozität zwischen aufgewendetem, produ- 
ziertem Gut (Wert) und yolkswirtschaftlichem Erfolg (Größe und 
Höhe der produktiven Kraft) nicht bestehe. 
Die letzte Problemgruppe beschäftigt sich damit, in welchem 
Sinne Eheberg gewillt ist, die Theorie Lists anzunehmen. Ehe- 
berg bedient sich hier einer Dühringschen Formulierung. Die 
Werttheorie der Klassiker‘) habe den Augenblick nicht bloß zum 
Ausgangspunkt, was in der Ordnung sei, sondern auch zum Hori- 
zönt der Wertbestimmung gemacht. Eheberg; meint, dieses sei 
in der Tat eine berechtigte Kritik der Smithschen Schule, die 
allzu großen Wert auf die Summe der Tauschwerte gelegt habe 
und folglich übersehen, daß es Faktoren im Volksleben gibt, die 
nicht in augenblicklichen Tauschwerten abgesehätzt werden können, 
sehr wohl aber produktiv wirken. Indem Eheberg dies zugibt, 
erkennt er die Grundrichtung der Listschen Theorie an. Aller- 
dings sieht er, wie dies aus seinen früheren Ausführungen her- 
vorgeht, in List nicht den Vorgänger von Dühring und Carey. 
Er sieht die Listsche Theorie nicht im Gegensatz zu der statischen 
Theorie der Klassiker als eine dynamische Produktionstheorie. 
Aber er hat, was weit wichtiger ist, die theoretische Bedeutung 
Lists erkannt. Als erster hat er eine umfassende Darstellung der: 
praktischen wie auch der theoretischen Leistungen Lists gegeben. 
Er ist einer der wenigen neuen Nationalökonomen, der List über- 
haupt eine theoretische Bedeutung zuerkennt, und, wenn unsere 
Auffassung auch nicht in'‘allen Punkten mit der Ehebergs über- 
einstimmt, so müssen wir doch besonders hervorheben, daß Eheberg 
mit feinem Verständnis den Gedankengängen Lists gefolgt und 
daß er mit Ausnahme von Dühring (Ehebergs Kritik erschien 1883) 
der erste war, der sich mit den theoretischen Gedankengängen 
Lists in eingehender Weise beschäftigte. 
Dührings Kritik beschäftigt sich ausdrücklich mit den theo- 
retischen Leistungen Lists. Hier können wir wiederum zur besseren 
Uebersicht drei Abschnitte unterscheiden: 
’) eine Würdigung des Nationalökonomen List, 
eine Kritik seiner Methode, . 
3) die Beziehungen zwischen Lists Theorie der produktiven 
Kräfte und Dührings Werttheorie. 
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‘-- Dühring, Krit. Grundlegung S. 98
	        

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Die Theorie Der Produktiven Kräfte in Lists “Nationalem System Der Politischen Ökonomie”. Hubert, 1920.
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