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Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"

Monograph

Identifikator:
1027468136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-158313
Document type:
Monograph
Author:
Fuerth, Maria http://d-nb.info/gnd/1055373365
Title:
Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"
Place of publication:
Göttingen
Publisher:
Hubert
Year of publication:
1920
Scope:
VI, 30 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"
  • Title page
  • Contents

Full text

29 
Rechnung wird bei jedem Ergebnis verschiedene Unbekannte auf- 
weisen. 
Dühring sieht in List den Vorläufer seiner Idee, denjenigen 
Theoretiker, der zusammen mit Carey den Grundstein zu seiner 
Werttheorie gelegt hat. Lists großes Verdienst besteht nach 
Dührings Meinung darin, daß er’) „an Stelle der Vermittlung des 
zewöhnlichen Wertbegriffes die Erwägung der produktiven Kräfte 
setzte“. Dühring drückt es an einer anderen Stelle so aus’): 
‚Allein erst bei List findet sich die fundamentale Idee, daß der 
produktive Erfolg, wenn man ihn an sich selbst‘ nach Maßgabe 
Jer Befriedigung menschlicher Bedürfnisse veranschlagt, von dem 
Aufwande an Werten oder überhaupt von dem Werte unabhängig 
sei, der bei der Erzielung jenes Erfolges für Ueberwindung der 
Hindernisse in Rechnung kam.“ 
Dühring hat hier eine der Grundlagen der Listschen Theorie 
in einem kurzen Satze prägnant formuliert, so einleuchtend, wie es 
List selbst nie gelang, bei dem man neben einem Wust von neben- 
sächlichen Bemerkungen die wertvollen Gedankengänge heraus- 
arbeiten muß. 
Was List in seinem nationalen System sagen will, nämlich, 
daß es sehr wichtige Gebiete der Nationalökonomie gibt, der die 
Hume-Smithsche Methode nicht gerecht werden kann, und daß 
man sie daher auch nicht mit dem Maßstab dieser Methode messen 
kann, das hat Dühring erkannt. Diese Gebiete sind die Entwick- 
lungsfähigkeit einer Wirtschaftsgesellschaft, das Verhältnis des 
produktiven Erfolges einer Wirtschaftsgesellschaft zu ihrer Or- 
ganısation. Mit bewundernswertem Feingefühl und großer Schärfe 
hat Dühring die Listschen Ideen erfaßt und dargestellt. Wo er 
aber die Listsche Idee interpretieren wollte, eine Brücke schlagen 
zwischen Lists Gedankengängen und seiner Werttheorie, da können 
wir uns seiner Auffassung nicht anschließen. Dühring“) vertritt 
den Standtpunkt, daß der Wert das Ergebnis der Schätzung und 
Messung des wirtschaftlichen Erfolges sei. Den Begriff Erfolg 
wollen wir definieren als das Ergebnis einer das ökonomische 
Prinzip verwirklichenden Tätigkeit eines Wirtschaftssubjektes. 
„Der*) wirtschaftliche Erfolg“, sagt Dühring, „wird dadurch zu 
einer allgemeinen als gleichartig zu betrachtenden Größe, daß in 
ihm von den Unterschieden abgesehen wird. Das Ergebnis dieser Ab- 
straktion ist eben nichts Anderes als der allgemeine Wertbegriff,“ 
_ Diese Gedankengänge sucht Dühring auch in der Listschen 
Theorie. So sagt er von der Theorie der produktiven Kräfte °): 
„Die neue Theorie streift in dieser Beziehung an die Aufschlüsse 
der modernen Werttheorie, die Nutzen und Kosten oder mit 
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DJühring, Xrit. Grundleg. S. 29, 
Dühring, esch. d. Nat.-Oek. S. 365. 
Dühring, Kritische Grundlegung. 
Dühring, Kritische Grundlegung S. 145. 
) Dühring, Die wissenschaftliche Bedeutung Fried, Lists in Dtsch, Viertischr. 
Bd. 3/4. S. 171/172.
	        

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Die Theorie Der Produktiven Kräfte in Lists “Nationalem System Der Politischen Ökonomie”. Hubert, 1920.
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