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Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"

Monograph

Identifikator:
1027468136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-158313
Document type:
Monograph
Author:
Fuerth, Maria http://d-nb.info/gnd/1055373365
Title:
Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"
Place of publication:
Göttingen
Publisher:
Hubert
Year of publication:
1920
Scope:
VI, 30 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"
  • Title page
  • Contents

Full text

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‚eine Ideen über die Erziehungszölle, über die Heranbildung von 
Manufakturen ete. Das alles sind nur Folgeerscheinungen. Seine 
Leistung war eine viel umfassendere. Er hat der Nationalökonomie 
ain neues Gebiet eröffnet; er hat der Statik die Dynamik zur 
Seite gestellt. ; 
Er hat erkannt, daß die Nationalökonomie nicht nur beherrscht 
wird von dem Problem der Distribution und den damit verbun- 
jenen Problemen des Wertes und Preises. Allerdings übersah 
er, und das können wir nicht genug betonen, die Bedeutung 
dieses Zentralproblems der Marktwirtschaft, 
Erst seit List sind die Probleme der Nationalökonomie, die 
lie Phänomene des wirtschaftlichen Fortschritts der produktiven 
Kraft behandeln, kurz die Probleme der ökonomischen Entwicklung 
zu ihrer Daseinsberechtigung gelangt. Auch die Methode, mit 
4er List arbeitete, ist anders als die bis dahin übliche. Die Hume- 
Imithsche Methode der Deduktion, der Entwicklungslosigkeit 
konnte List nichts bieten; da nahm er die Geschichte zu Hilfe, 
ım das Seiende und Werdende zu erkennen. 
82. 
Die gegensätzliche Stellung zur klassischen. Schule teilt List 
nit den Nationalökonomen des Historismus (Roscher bis Schmoller). 
Auch die historische Schule vernachlässigt die zentralen Probleme 
ler Marktwirtschaft, ihre eigentliche Methode ist der Empirismus 
und die Induktion. 
Der Historismus beschäftigt sich mit dem Problem des nie 
till stehenden Entwicklungsganges einer Wirtschaftsgesellschaft. 
Von diesem Gedanken ausgehend, kommt die historische Schule 
zu dem Ergebnis’), daß es für die Oekonomie von größerem 
Wert sei, sich mıt Phänomenen Zzu befassen, die auf Grund 
ler Empirie einwandfrei festgestellt werden können, als allgemeine 
Gesetze, wie die klassische Schule, aufzustellen. 
Der historischen Richtung liegt nicht nur das Marktproblem, 
die Statik, sondern auch jede Theorie fern. Die Gebiete, mit 
denen sie sich beschäftigt, sind der Dynamik entnommen. Aber 
im Gegensatz zu List hat sie sich mit Teilproblemen beschäftigt. 
Nie hat sie versucht, die großen Grundlinien dieses nach so 
vielen Seiten schillernden Gebildes zu erfassen. 
Auch Lists Forschungsgebiet war das Gebiet der Dynamik. 
Aber er beschäftigte sich nicht wie die historische Schule mit 
Teilproblemen. Sein Streben war im Gegenteil darauf gerichtet, 
die Probleme der Dynamik als einheitliches Ganzes zu betrachten, 
sie unterzuordnen dem Problem der ökonomischen Entwicklung 
des wirtschaftlichen Fortschrittes. 
Der Historismus ist keine Weiterführung des Listschen Sy- 
stems, wenn er sich auch mit Problemen aus der Dynamik be- 
schäftigt hat. 
) Schmoller. Grundlegung. S.108/112
	        

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Die Theorie Der Produktiven Kräfte in Lists “Nationalem System Der Politischen Ökonomie”. Hubert, 1920.
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