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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

2, Titel: Schenkung. 88 525, 5926. 765 
des Mangels, fo kann er von dem Schenker Erfaß der durch die Vollziehung 
berurjachten Aufwendungen injoweit verlangen, al fie in Folge des Mangels 
den_Wertf-der Zuwendung überfteigen. - 
© I, 448; IL, 473; IH, 521, mr 
„. ‚oritehender Paragraph behandelt nur Re HtSverhältniffe bei Schenkungen 
mit einer Auflage und zwar bei Offenbarwerden von Rechts: oder Sachmängeln 
am Schenfungsgegenitand, 
„1. Grundfag. Was 8 526 verfügt, beruht nah M. II, 301 auf Billigkeit8- 
rücdfidhten gegenüber dem mit einer Auflage befhwerten Befhenkten, der nicht 
gehalten werden folle, mehHr zu leiiten, al8 er bekommt. Liegt übrigens auch ein 10 
geftalteter Fehlbetrag vor, {To it S 526 doch nur anwendbar, wenn der iin 
beitrag die Folge eineS fhon hei der Schenkung vorhanden gewefenen 
We im Rechte am Gegenftande der Schenkung oder in der Subitanz der gefchenkten 
Sache it. 
. 2, Als Sehlbetrag gilt im Bereiche des S$ 526 keineswegs der Gejamthetrag 
der durch den Mlangel verurfachten Wertsminderung, jondern nach ausdrücklicher GefekesS- 
borfchrift derjenige Betrag, um welden der Wert der Schhenkfungszuwendung 
binter dem Betrage der zur Erfüllung der Auflage erforderlidgen Auf 
wendungen zurückbleibt. 
3. Sn Unfjehung die fe8 FehlbetragsS erteilt nun S$ 526 dem Befidenkten zwei 
berihiedene Rech t2behelfe, je nachdem der Befchenkte die ANuflage noch nicht 
DDder bereit8 vollzogen hat. 
1 Sit die Nuflage noch nicht vollzogen, fo on der a gegen- 
über dem Verlangen nach AHuflageerfüllung eine Cinrede, aber eine nur 
aufichiebende, die lediglich bis zur Ausgleichung Des Fehlbetrages feiten3 des 
She vorhält (val. biezu auch Langheinefen, Anfprudh und Einrede 
3, 
x) Diefe Einrede kommt dem Befchenkten aud dann zu, wenn ihm der 
Mangel im Zeitpunkte der Begründung der Auflageverpflichtung bekannt 
mar; die8 ergibt fi au3Z dem Gegenjaße des Sabes 2 (übereinz 
Himmend Pland in Bem. 2, teilweife abweichend Haymann a. a. D. 
S. 121 Anm. 2). 
Der Befhenkte hat diefe Cinrede auch gegen den AufpruchH eines 
Dritten oder der eigen Behörde auf Wollziehung der Yuflage 
übereinftimmend Blanc a. a. OD.) 
b) Sat der Befchenkte die Auflage bereit3 vollzogen, fo kommt e8 zu: 
nächft darauf an, ob er den Ana gefannt bat oder nicht. | 
a) Erfteren Sales wird die Sache fo behandelt, al8 vb der Bejchenkte 
nf T% Gettenbune bang eines AUnfpruchs wegen des Mangels ver- 
zichtet Hütte. 
Dat dagegen ber Belcdhenkte den Mangel (d.b. deffen OO a 
tein; nicht UT it au Kenntnis von dem dadurch bedingten 
Mißverhältnifje) Dei Bollziehung der Auflage nidht gekannt, fo gibt 
im 8526 eine Erfaßgklage gegen den Schenker, für weldhe außer 
der in 8526 felbit enthaltenen Umgrenzung au die Beftimmungen 
der SS 256, 257 (Verzinfung, Befreiung von einer eingegangenen Ver- 
Sindlichkeit oder Sicherheitsleiftung) maßgebend find (vgl. Dertmann 
zu S 526), Sahrläjfiges NMidtfennen fteht dem Kennen hier 
übrigens nicht gleich. (Mal. dazu auch die Kritifchen Ausführungen 
von Schollmeyer a. a. OD. S, 65). 
Der RedHtSgrund diefes Unfpruchs {ft fraglich. Er dürfte mit DVertmann 
in Ben. 3 als eine Erweiterung de3 Gefdhäftsführungs= oder des Yuftrags- 
anfpruchsS aufzufaflen fein; val. auch Hayımann a. a, DO. S. 119. | 
Ein Bereiderungsanfipruch gegen den dritten Empfänger wird hier 
nicht gewährt, vol. Yertmann a. a. D. und Bitelmann, Orundriß S. 135, 
hinfichtlich der Cinrede f. aber oben in Bem. a, ß. 
, 4, Der Beweis des Mangels und feiner Wirkungen hinfichtlih der Entftehung 
eine8 Sehlbetrags trifft den 1ich darauf berufenden Befchenkten; auch die Unkenntnis des 
Mangels ift hier von dem Bejchenkten zu beweifen, da fie nach dem Wortlaute des Sag 2 
als Borausfeßung für den Erfaßanfpruch aufgeftellt ift (fo auch die berrfhende Meinung, 
vgl. BPland und VYV“ertmann zu $ 526, Crome ©. 520, Haymann a. a. ©. S, 123 Ann. 2, 
Schollmeyer S. 65). Beruft Jicdhh der Schenfer auf eine von ihm bereit8 hewerkÄitelliagte 
2)
	        

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Recht Der Schuldverhältnisse. Schweitzer, 1910.
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