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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
1027870953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44841
Document type:
Monograph
Author:
Mombert, Paul http://d-nb.info/gnd/117125342
Title:
Einführung in das Studium der Konjunktur
Edition:
Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (275 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

2. Die Verhältnisse auf dem Warenmärkte. 
101 
gewaltige Nachfrage für viele Industrien, und sobald aus irgend 
welchen Gründen, welche wir noch genauer kennen lernen werden, 
der Bau von Häusern nachläßt, so muß dieses die Absatzmöglichkeit 
und damit die Beschäftigung in zahlreichen Industrien höchst un 
günstig beeinflussen. Es läßt sich nun leicht zeigen, wie in den 
Zeiten einer rückläufigen Konjunktur, vor allem in den allerletzten 
Zeiten der Hausse, auch die Beschäftigung auf dem Baumarkte nach 
zulassen beginnt. Ob dies die Ursache, die Folge oder nur eine 
beiläufige Erscheinung des Konjunkturwandels ist, wird später noch 
zu erörtern sein. An dieser Stelle kommt es einstweilen nur darauf 
an, ein Bild von den Tatsachen zu geben. Zwar fehlt bei uns he-* 
dauerlicherweise eine einheitliche Reichsstatistik, der man ein Bild 
von den Bewegungen auf dem Baumarkte entnehmen könnte. Man 
muß auch hier zu Aushilfsmitteln greifen, die aber ausreichend sind, 
das Auf und Ab im Häuserbau zahlenmäßig darzustellen. Die fol 
gende Tabelle gibt ein Bild von der Beleihung des Bodens durch die 
Hypothekenbanken und von der Größe des Pfandbriefumlaufes der 
selben : 
Es betrug am Ende der angeführten Jahre bei den deutschen 
Hypothekenbanken in Millionen Mark: 
Jahr 
der 
Pfandbrief 
umlauf 
die 
Hypotheken 
darlehen 
Jahr 
der 
Pfandbrief 
umlauf 
die 
Hypotheken 
darlehen 
1896 
5 164,8 
5 454,6 
1905 
8 227,9 
8 473,0 
1897 
5 579,0 
5 909,3 
1906 
8 568,9 
8 868,7 
1898 
5 865,0 
6 207,9 
1907 
8 830,7 
9 155,6 
1899 
6 241,4 
6 574,4 
1908 
9 311,9 
9 551,4 
1900 
6 362,1 
6 586,8 
1909 
9 835,3 
10101,7 
1901 
6 531,9 
6 738,9 
1910 
10 316,8 
10 623,3 
1902 
6 836,6 
7 047,7 
1911 
10 792,9 
11153,4 
1903 
7 288,1 
7 495,5 
1912 
10 969,4 
11 390,6 
1904 
7 723,0 
7 943,1 
1913 
10 983,9 
11398,4 
Man erkennt deutlich, daß in den Perioden, in welchen die rück 
läufige Konjunktur einzusetzen beginnt, die Mittel, welche von seiten 
der Hypothekenbanken dem Baumarkt zur Verfügung gestellt wurden, 
knapper zu werden begannen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß auch 
die Bewegung auf dem privaten Hypothekenmarkt eine ähnliche Ent 
wicklung durchmacht. In den Zeiten einer aufstrebenden Konjunktur 
werden also dem Baumarkt zunächst steigende Mittel zu Gebote ge 
stellt. Wenn die Konjunktur ihren Höhepunkt erreicht hat und um 
zuwenden beginnt, dann ändert sich auch hier das Bild. Es hängt 
das mit Verschiebungen zusammen, welche sich am Ende der Hoch 
konjunktur auf dem Kapital- und Geldmärkte zu vollziehen pflegen.
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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