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Bankpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Bankpolitik

Monograph

Identifikator:
1027870953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44841
Document type:
Monograph
Author:
Mombert, Paul http://d-nb.info/gnd/117125342
Title:
Einführung in das Studium der Konjunktur
Edition:
Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (275 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankpolitik
  • Title page
  • Contents
  • [I.]
  • II. Der Geldmarkt
  • III. Der Kapitalmarkt
  • [IV.]
  • Index

Full text

1 
2. Einteilung der Banken. 3 
sehnliche Unterscheidungen müßte man bei den Depositenbanken 
treffen; das würde zu willkürlichen, mit der Wirklichkeit nicht überein 
stimmenden Schlüssen führen. 
Oie angeführten Begriffsbestimmungen gehen von bestimmten 
Funktionen der Banken aus, und da sie eine einzelne Wirkung heraus 
greifen, sind sie unvollständig und willkürlich. Ich würde nicht eine 
Funktion zugrundelegen, sondern die Fragestellung dahin konzentrieren: 
Auf welche weise schaffen die Banken Geld, worin die englische, oder 
Kredit, worin die Macleodsche These ihr wesen erblickt, wie erhalten 
sie die Ukittel zu ihrer Tätigkeit? Oie Antwort lautet: Durch Ueber 
nahme von Schuldverpflichtungen. Oie Ausgabe von Noten, die Buch- 
gutschrift, Annahme von Spareinlagen, Ausgabe von Akzepten, Emis 
sion von Pfandbriefen stellen in verschiedenen Formen Verpflich 
tungen der Banken dar. von der Schuldaufnahme jedoch, die jeder 
andere Kaufmann eingeht, unterscheidet sich jene der Banken durch 
ein wichtiges Moment: Oie Schuldaufnahme ist Beruf der Banken. 
Der Brauer, der Lederhändler, der Reeder nehmen auch Schulden 
auf, aber ihr Beruf liegt im Bierbrauen, Lederhandel, in der Schiff 
fahrt; für die Lank dagegen ist die Schuldaufnahme berufsbestimmend. 
Dem entspricht auch der Sprachgebrauch: Eine Notenbank ist eine 
Bank, die Noten ausgibt, eine Oepositenbank jene, welche Oepositen 
annimmt, eine Sparbank jene, welche Spareinlagen an sich zieht, was 
sie alle mit den ihnen so zuströmenden Mitteln beginnen, das bestimmt 
innerhalb der Grenzen von Gesetz und Statut die kaufmännische Er 
wägung; wir sehen sie als Banken an, gleichgiltig ob sie ihre Mittel 
im Betriebskredit, im Anlagekredit oder im Effektenkauf verwenden. 
Nicht die Aktivseite der Bilanz entscheidet — diese ist verschieden nach 
der Organisation und nationalen Tradition der einzelnen Institute —, 
sondern die Passivseite. 
Ich möchte demnach als Banken jene Institute bezeichnen, deren 
Beruf es ist Kredit zu nehmen. 
2. Einteilung der Banken. 
Da wir die Banken als Institute bezeichnet haben, welche Kredit 
nehmen, ergibt sich die Einteilung aus der Art der Schuldverpflich 
tungen. vor allem unterscheidet sich die einlösbare Note von allen 
übrigen Verpflichtungen dadurch, das; sie eine Obligation auf Metall 
zahlung, alle andern (auch die Oepositen der Notenbanken) eine Obli 
gation auf Währungsgeld darstellen. Vas gibt den Notenbanken einen 
von den andern Banken durchaus verschiedenen Charakter.
	        

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Bankpolitik. Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), 1915.
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