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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1029903786
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63471
Document type:
Monograph
Author:
Lewiński, Jan S. http://d-nb.info/gnd/102701059
Title:
L'évolution industrielle de la Belgique
Place of publication:
Bruxelles
Publisher:
Misch & Thron, Éditeurs
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (XIII, 444 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Seconde partie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

370 
Anhang zum XII. Kapitel. 
den Durchschnitt von 1896 wenigstens etwas überschreiten muß. Wir müssen 
wissen, bis zu welchem Umfange wir mit Sicherheit ein Überschreiten des 
Durchschnitts seitens dieses auswärtigen Volumens an Scheckdepositen an 
dem gewählten Tag annehmen dürfen. Eine solche sichere Schätzung 
können wir am besten durch Material über Clearinghäuser im Finanzreport 
für 1896 (S. 493, Comptrollers Report) erlangen. Es zeigt sich dort, daß am 
1. Juli oder an dem „dem 1. Juli nächsten Abrechnungstage“ 66 von 78 
Clearinghäusern des Landes 228 Millionen Dollar an Clearings hatten. Wir 
können mit Sicherheit annehmen, daß die Gesamtclearings des Landes an 
diesem Tage größer waren als diese Summe, weil die Berichte wie sie vor 
liegen, von 78 Clearinghäusern des Landes nur 66 umfassen. Desgleichen 
können wir annehmen, daß sie am folgenden Tag noch größer waren 1 ), 
weil an diesem der Hauptandrang der umfangreichen Scheckdepositen vom 
1. Juli erfolgte. Wenn die 228 Millionen Clearings am 1. Juli 1896 für jeden 
Tag dieses Jahres gültig wären, könnten wir durch einfache Multiplikation 
mit 305, der Anzahl der Abrechnungstage des Jahres 1896, die Gesamt 
clearings des Landes auffinden. Das Resultat dieser Multiplikation ist in 
dessen 67,1 Milliarden, wohingegen die tatsächlichen Clearings des Landes 
für 1896 nur 51,2 Milliarden betrugen. Hieraus kann man mit hinreichender 
Berechtigung schließen, daß die Clearings vom 1. Juli und vermutlich die 
vom 2. Juli noch mehr, den täglichen Durchschnitt überschritten und eine 
51 2 
Reduktion zum mindesten im Verhältnis ^ oder 0.76, bedürfen. 
Daher muß der richtige Korrektionsfaktor zwischen 0.60 und 0.76 liegen. 
Durch Halbierung der Differenz finden wir 0.68 als schätzungsweise Ziffer, 
die von den richtigen Zahlen beider Seiten nicht weit entfernt sein kann; 
besonders da 0.60 und 0.76 zuverlässige und extreme Grenzpunkte sind. 
Zahlen, die ganz in der Nähe von beiden liegen, sind unwahrscheinlich. 
Der wahrscheinliche Irrtum ist einfach auf 5 oder 6 Prozent anzusetzen. 
Wir wenden uns nun zu ähnlichen Berechnungen für 1909. Auf mein 
Ersuchen hat Herr Professor Weston von der Universität Illinois durch 
die Freundlichkeit des Herrn Professors Kinley, in der Hauptsache dieselbe 
Methode angewandt, um, gestützt auf die Untersuchung Kinleys, 1 ) die Scheck- 
J ) Einen überzeugenden Beweis, daß die Clearings am 2. Juli die des 1. Juli über 
stiegen, liefert die folgende Tatsache: Während sich die Clearings des Staates New York, 
wie sie der Bericht des Comptrollers für 1896 (S. 494) gibt, auf 140 Millionen Dollar be 
liefen, betrugen die Clearings am 2. Juli von New York City allein 157 Milhonen Dollar. 
Wie Herr Gilpin vom New Yorker Clearinghaus mir mitteilte, waren die Clearings von 
New York City am 2. Juli 1896 viel höher als am 1. Juli. Die diesbezüglichen Zahlen sind 
157 und 138 Millionen.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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