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Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
1030856788
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-60520
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Title:
Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Halberstadt
Publisher:
H. Meyer's Buchdruckerei, Abteilung Verlag
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (91 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel VII. Wettbewerb und Zusammenarbeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Bedürfnisse und Arbeit
  • Kapitel II. Tausch und Wert
  • Kapitel III. Das Geld
  • Kapitel IV. Eigentum und Erblichkeit
  • Kapitel V. Pacht und Leihen auf Zins
  • Kapitel VI. Lohn und Gewinn
  • Kapitel VII. Wettbewerb und Zusammenarbeit

Full text

53 
suchungs- und Prüfungsanstalten (deren es auch autonome Stellen 
gibt) zu nennen. Es gilt die exakte Erforschung der Gesetze, die 
sich auf das Leben der Handelspflanzen und Nutztiere, aber nicht 
minder auch ihrer Schädlinge (siehe oben: Bekämpfung der Elementar- 
schäden organischen Ursprunges) beziehen, also Probleme der Physio- 
logie, Biologie, Bakteriologie, Serumlehre, aber auch der Vererbungs- 
'ehre. Praktisch wirkt sich die Forschung aus in der Kontrolle des 
Saatgutes (hinsichtlich Reinheit, Keimfähigkeit und Gehalt), der 
Zuchttiere, des Düngers, der Futtermittel u. a. m.; eigene Anbau- 
und Zuchtversuche, genügend lange und in genügender Zahl vor- 
genommen, unterstützen die Theorie; nach dem Beispiele Professor 
Neubauers (Dresden) werden neuerdings auch in Österreich moderne 
»Bodenuntersuchungsstellen« errichtet (vgl. Arbeiter-Zeitung vom 
17. Oktober 1927). 
Besonders verheißungsvoll für erfolgreiche Höherleistung der 
Landwirtschaft darf die moderne Vererbungslehre genannt werden. 
Auf dem Internationalen Kongresse für Vererbungswissenschaften 
Berlin 1927; vgl. Vossische Zeitung vom 26. August 1927) wurde 
die große Ertragssteigerung in der Landwirtschaft und Viehzucht 
durch Beobachtung der genetischen Erkenntnisse einmütig festgestellt. 
Man beherrscht jetzt, wie Professor Baur (Institut für Vererbungs- 
forschung in Dahlem) mitteilte, die Vererbungsfaktoren und kann 
willkürlich (durch entsprechende Kombination der Merkmale) neue 
Rassen züchten. Die einzelnen Rassenmerkmale können auch einzeln 
vererbt werden. An interessanten Züchtungserfolgen seien beispiels- 
weise angeführt: Züchtung von Rebensorten, die gegen Ungeziefer 
und Pilze immun sind; Züchtung von Pelztieren in Mitteleuropa; 
Höherzüchtung des Getreidekornes, die als »Rationalisierung« der 
chemischen Fabrik bezeichnet wird, als welche das Getreide (Her- 
stellung von Kohlehydraten und Eiweiß) gilt; Kreuzung rumänischer 
Schweine, die immun gegen Schweinepest sind, mit deutschen 
Rassen, um auch diese Tiere zu immunisieren; Züchtung der 
Zuckerrübe auf höheren Gehalt u. a. m. Den (laienhaften) Einwand, 
daß bei Vermehrung und Verbesserung, z. B. des Kornes, ein Preis- 
rückgang zu befürchten sei, widerlegt eine klare volkswirtschaftliche 
Erkenntnis: der noch vielfach, auch physiologisch zu geringe Ver- 
brauch würde derart steigen, daß die Preise aus diesem Grunde 
allein gewiß nicht zu sinken brauchen, abgesehen davon, daß über- 
Nüssige Einfuhr vermieden wird.
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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