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The nature of capital and income

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Bibliographic data

fullscreen: The nature of capital and income

Monograph

Identifikator:
1031019537
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-60551
Document type:
Monograph
Author:
Kertész, Adolf http://d-nb.info/gnd/1013269713
Title:
Die Textilindustrie sämtlicher Staaten
Edition:
Zweite Auflage der "Textilindustrie Deutschlands im Welthandel"
Place of publication:
Braunschweig
Publisher:
Druck und Verlag von Fried. Vieweg & Sohn
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (XXVI, 741 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Die Textilindustrie der europäischen Staaten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • The nature of capital and income
  • Title page
  • Contents
  • Introduction. Fundamental concepts
    Introduction. Fundamental concepts
  • Part I. Capital
  • Part II. Income
  • Part III. Capital and income
  • Part IV. Summaries
  • Index

Full text

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wirklicht hat, wie Malthus es wünschte, sondern durch Methoden, die er mißbilligte. Der Irrtum, den man Malthus mit größerem Rechte vorwerfen könnte, liegt in einer Verwechslung von Motiven verschiedener Ordnung. Der Wunsch, sich in der Person seiner Kinder zu verewigen, hat keine Beziehung zum Geschlechtstrieb 1 ). Nur dem letzteren kann jener Charakter unwiderstehlicher Kraft zugesprochen werden, den Malthus zu Unrecht bei dem ersten vor- uussclzw Der Geschlechtstrieb ist ein auf tierischen Ursprung zurück gehender Instinkt, der zur Gewalt einer überwältigenden Leidenschaft a uwachsen kann, und dem alle Menschen gleichmäßig unterliegen. Der Wunsch, Kinder zu haben, hat in der Hauptsache gesellschaftlichen und religiösen Ursprung und nimmt je nach Ort und Zeit verschiedene Bormen an. j Bei den religiösen Völkern, die die Gesetze Moses’, Manu’s oder Confucius’ befolgen, ist die Fortpflanzung der Weg der Erlösung, die I Verwirklichung der Unsterblichkeit 2 ). Keinen Sohn zu haben ist für ; den Brahmanen, den Chinesen, den Juden mehr als ein Unglück: ein Verbrechen gegen Gott. Bei den griechischen und lateinischen Völkern War die Fortpflanzung eine heilige Pflicht gegenüber der Stadt und dem Vaterlande. In einer aristokratischen Kaste ist es der Stolz auf den Namen, der nicht aussterben soll. Ein neues Land braucht Arbeitskraft, um Neu land zu roden, und Menschen, um ein neues Volk zu schaffen. Und sogar 511 der bedürftigen Klasse kann der Besitz an Kindern ein Mittel werden, Um das öffentliche Mitleid zu erwecken. Umgekehrt aber wirken eine ganze Anzahl Kräfte dem Fortpflanzungsinstinkt entgegen: der Egoismus dor Eltern, die keine Verantwortlichkeit übernehmen wollen; der der Mütter, die die Schmerzen und die Gefahren der Schwangerschaft scheuen; der Geiz der Elternliebe, die von keinem Nachgeborenen etwas wissen "'dl, um den Erstgeborenen um so besser ausstatten zu können; der 1 ) Weder das Eine noch das Andere sind dasselbe wie der Wunsch, sich zu ver- heiraten, der ganz anderen Beweggründen entspringt. Der Franzose verheiratet sich Meistens, „um ein Heim zu haben“, aber er unterscheidet diesen Wunsch wohl von iwn nach Liebe und noch mehr von dem, Kinder zu haben. 2 ) „In einem Sohn erwirbt der Mensch den Sieg über Alles. In einem Sohn ge winnt er die Unsterblichkeit, und von Sohn zu Sohn gelangt er in die Wohnung der Sonne. Der Sohn erlöst seinen Vater aus der Hölle. Der Sohn eines Brahmanen, wenn öt tugendhaft handelt, löscht die Sünden von zehn seiner Vorfahren aus. So sagt das Gesetz Manu’s. Malthus selbst zieht es als Beweisgrund an. Er müßte ^öiir bemerkt haben, daß mit dem Tage, an dem man nicht mehr an die Gesetze Manu s glaubt, das Argument seine Spitze gegen ihn kehrt. Einer der Gründe, weshalb die Jüdinnen sich durch die Sterilität entehrt glauben, ffar > daß jede von ihnen die Mutter des erwarteten Messias werden konnte. Sobald )öer die Juden n cht mehr auf den Messias warten, verschwindet natürlich dieser Unmd, Kinder zu haben. 161 'and Ilfs- Tat ung mg, •zen ver- ate, tige ;ich sich ert -mg mt, Ge- so er en. iz“ ucli RDO auf der lild eist ren int- int- tte ich lO’s ns ;ut ein er de en ler Igo ch g- Kapitel III. Die Pessimisten.

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1921.
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