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Denkschrift betreffend die Neuregelung der handelspolitischen Beziehungen Deutschlands zu den Vereinigten Staaten von Amerika

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Bibliographic data

fullscreen: Denkschrift betreffend die Neuregelung der handelspolitischen Beziehungen Deutschlands zu den Vereinigten Staaten von Amerika

Monograph

Identifikator:
1031936459
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-64150
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift betreffend die Neuregelung der handelspolitischen Beziehungen Deutschlands zu den Vereinigten Staaten von Amerika
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Mitteleuropäischer Wirtschaftsverein in Deutschland]
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (89 Seiten 4"(8"))
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Denkschrift betreffend die Neuregelung der handelspolitischen Beziehungen Deutschlands zu den Vereinigten Staaten von Amerika
  • Title page
  • Contents
  • I.
  • II.
  • III.
  • IV.
  • V.
  • VI.
  • VII.
  • VIII.
  • X. [i.e. IX]
  • X.
  • XI.
  • XII.
  • XIII.
  • XIV.

Full text

62 
infolge des Zolles jede Konkurrenz ausgeschlossen 
außer bei leichteren Spezialitäten. Ein regel 
mäßiges und einigermaßen nutzbringendes Geschäft 
erfolge nur noch in baumwollenen Artikeln, 
bei denen die Differenz in den Arbeitslöhnen eine 
Rolle spiele. Dann bemerkt der Inhaber der Firma: 
»Aus meinem regelmäßigen Verkehr mit Ein 
käufern glaube ich festgestellt zu haben, daß der 
Wunsch nach einem Tarifvertrag drüben allerorts 
dort besteht, wo man sich mit dem Import befaßt. 
Gegner eines derartigen Tarifvertrags sind natür 
lich die amerikanischen Fabrikanten, die in dem 
Manufacturers Club in Philadelphia einen Mittel 
punkt haben, der außerordentlichen Einfluß im 
Kongreß besitzt. Die Möglichkeit eines Tarif 
vertrags scheint vorhanden zu sein, sobald 
Amerika weiß, daß es die Meistbegünsti 
gung nicht mehr genießen kann, und spe 
ziell den amerikanischen Landwirten die Ge 
fahr klar wird. Das jetzige Vertrags Verhältnis 
ist durchaus unangemessen; Ermäßigungen auf 
Bildhauerarbeiten und Gemälde sind gegenstands 
los, da ein Marktwert hier nicht existiert. In 
Wein und Spirituosen dürfte der Export eine sehr 
untergeordnete Rolle spielen und sich auf Speziali 
täten beschränken, die die Ermäßigungen nicht 
verdienen oder gar nicht brauchen. Meiner 
Ansicht nach sollten diese Konzessionen lieber 
geopfert als den Amerikanern wieder 
der Konventionaltarif eingeräumt werden. 
Jedenfalls wäre es höchst unpraktisch, die 
Meistbegünstigung gegen Konzessionen in 
solchen Artikeln einzuräumen, deren Ex 
port einen so unbedeutenden Faktor dar 
stellt und auch ohne Konzessionen statt- 
finden würde. Wir brauchen Konzessionen in 
den Waren, welche in großen Quantitäten aus 
geführt werden können und einer großen Anzahl 
von Arbeitern Beschäftigung gewähren. ... So 
außerordentlich schwierig die Verhältnisse in den 
Zollfragen mit Amerika auch liegen mögen, so ist 
doch anzunehmen, daß die Amerikaner auch 
selbst ein großes Interesse an der Aufrechter 
haltung guter Beziehungen mit uns hegen müssen.« 
Wie die Annaberger Posamentenfabri 
kation über die Neuregelung unserer Beziehungen 
zur Union denkt, haben wir bereits erwähnt. 
»Nur in Artikeln, in welchen viel Handarbeit ent 
halten ist, sind wir Amerika noch überlegen, da 
die amerikanischen Löhne höher sind als die 
unserigen.« 
In Knöpfen (Crochet-buttons) würde eine 
Minderung der Zölle um 20 °j 0 eine Hebung der 
Ausfuhr erwarten lassen. 
In gestickten Spitzen und Spitzenarti 
keln aus Baumwolle, Seide, Leinen, in Spitzen-
	        

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Das Landwirtschaftliche Notprogramm. Deutscher Schriftenverlag G. m. b. H., 1928.
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