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Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels

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Bibliographic data

fullscreen: Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels

Monograph

Identifikator:
1686253303
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105183
Document type:
Monograph
Author:
Weigmann, Hans http://d-nb.info/gnd/1047545659
Title:
Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1926
Scope:
84 S
graph. Darst
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Die Auflösung der Theorie der internationalen Werte in das System der Nutzentheorie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Das Problem
  • I. Kapitel. Die Theorie der internationalen Werte als heteronomes Prinzip in der klassischen Werttheorie
  • II. Kapitel. Die Auflösung der Theorie der internationalen Werte in das System der Nutzentheorie
  • III. Kapitel. Über das Problem der „angewandten" Theorie

Full text

— 67 — 
Um dies einzusehen, haben wir allerdings etwas nachzuholen 
bzw. zu berichtigen. Schon oben bei Erörterung der Verteilungs- 
lehre der Nutzentheorie haben wir nämlich die Beobachtung 
gemacht, daß das eigentliche Nutzenprinzip, d. i. jene alleinige 
Kausalität des subjektiven Wertes, im Falle beschränkter Kon- 
kurrenz der Produktionsfaktoren versagte, und zwar infolge der 
Störung der Zurechnung. Schon dort behaupteten wir, daß trotz- 
dem das Prinzip als solches nicht hinfällig geworden sei und be- 
nutzten zum Beweise eine allgemeinere Formulierung desselben 
im Sinne der relativen Seltenheit, bzw. wie wir in der Terminologie 
Cassels auch sagen können: der Knappheit. Lassen wir also die 
Wertfunktionen der tauschenden Subjekte beiseite, verzichten wir 
auf jede Form eines, wenn auch nur „methodologischen Individualis- 
mus“, so bleibt uns dennoch die Funktion Menge-Nachfrage, aus 
der sich das Prinzip der Knappheit ableitet und aus der im Er- 
gebnis dasselbe Bild des Zusammenhanges folgt, das wir schon 
in der Nutzentheorie vorgefunden haben. Unterstellen wir freie 
Konkurrenz, so haben wir die ungestörte Interdependenz aller 
für das System relevanten Größen — eine Interdependenz, die 
vom Standpunkt der subjektiven Wertlehre so viel bedeutet wie 
die durchgängige Wirksamkeit des Wertkalküls. Ist die Inter- 
dependenz durch Konkurrenzhemmungen stellenweise unterbrochen, 
besonders dort, wo der Zusammenhang der Produktionsmittel- 
und Konsummärkte in Frage steht, so wird die Wertrechnung un- 
brauchbar %). 
Wenn wir, wie gesagt, dennoch behaupteten, daß das Prinzip 
der Nutzentheorie dadurch nicht berührt werde, so standen wir 
also dort schon auf dem Boden einer Interpretation desselben, 
die ihre substantiell-psychologische Form nicht für ein ihr wesent- 
liches Merkmal hält, vielmehr allein die Funktion Menge-Nach- 
ı) Vgl. Schumpeter, „Edgeworth und die neue Wirtschaftstheorie‘“, Weltw. 
Arch., 22. Bd., 2. Heft, 1925, besonders S. 195. Was Edgeworth beweist, „kommt 
darauf hinaus, daß die ökonomische Theorie unter heutigen Verhältnissen die Preisfest- 
setzung und Einkommensbildung in sehr vielen Fällen nicht mehr aus sich heraus zu 
erklären vermag, und der Kausalzusammenhang, der in der Konkurrenzwirtschaft wirklich 
von fast naturgesetzlicher Stringenz war, sich mehr und mehr zu lockern und willkür- 
lichen Gestaltungen Raum zu bieten tendiert, deren Untersuchung neue Methoden und 
neue Gesichtspunkte erfordert.‘ 
5 +
	        

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Kritischer Beitrag Zur Theorie Des Internationalen Handels. Fischer, 1926.
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