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Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels

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Bibliographic data

fullscreen: Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels

Monograph

Identifikator:
1686253303
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105183
Document type:
Monograph
Author:
Weigmann, Hans http://d-nb.info/gnd/1047545659
Title:
Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1926
Scope:
84 S
graph. Darst
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Die Auflösung der Theorie der internationalen Werte in das System der Nutzentheorie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Das Problem
  • I. Kapitel. Die Theorie der internationalen Werte als heteronomes Prinzip in der klassischen Werttheorie
  • II. Kapitel. Die Auflösung der Theorie der internationalen Werte in das System der Nutzentheorie
  • III. Kapitel. Über das Problem der „angewandten" Theorie

Full text

— 71 — 
Danach hätten wir vier Märkte, deren Grenzen durch kon- 
krete Daten bestimmt, also für die Theorie unzugänglich sind. 
Wenn von eıner Anwendung der Theorie der internationalen Werte 
auf den Verkehr dieser Märkte gesprochen wird, so ist damit die 
Preistheorie schlechthin gemeint. Wir haben also, um es definitiv 
auszusprechen, keine Veranlassung als Theoretiker eine gesonderte 
Theorie am Leben zu erhalten, die für die theoretische Erkenntnis 
nur Wiederholungen ausspricht. 
Ob wir vom Standpunkt „angewandter‘““ Theorie dasselbe 
sagen können? Die Frage läßt sich nicht so ohne weiteres 
beantworten. Wir müssen uns noch einmal besinnen, welchen 
Zwecken eine solche „Anwendung“ gedient hat und eventuell 
dienen könnte. 
Da es kein theoretischer sein kann, wie wir endgültig kon- 
statiert haben, käme also nur ein praktischer in Betracht. Unsere 
Untersuchung befindet sich also in einem Stadium, in dem unsere 
zweite, einleitend gestellte Frage infolge der mit der Beantwortung 
der ersten Frage sich von selbst ergebenden negativen Antwort 
betreffs eines selbständigen theoretischen Erkenntniszweckes nur 
noch auf ein „praktisches‘“ Ziel bezogen werden kann — etwa derart, 
daß, vom Standpunkt bewußten Handelns gesehen, eine auf be- 
stimınten Daten aufruhende theoretische Erkenntnis regulative 
Grundsätze bereitzustellen in der Lage wäre, die einer etwaigen 
Wirtschaftspolitik zur Richtschnur dienen könnten. 
Wir dürfen nicht verkennen, daß ein positiver Entscheid 
sehr nahe liegt, daß das Bestreben, Theorie auch anzuwenden, 
gleichsam natürlich ist. Es fragt sich jedoch, worauf diese An- 
wendung erfolgen soll, da wir einer graduellen Abstufung von Kon- 
kurrenzerscheinungen der Produktionsfaktoren gegenüberstehen, 
die eine Auswahl bedingt. Theoretisch ist diese Wahl belanglos, 
und außerdem eindeutig, wenn wir konsequent die einmal an- 
genommenen und damit unveränderlichen Tatsachenvoraussetzungen 
beibehalten. Im Sinne der „angewandten‘‘ Theorie ist jedoch 
nicht nur zu entscheiden, ob im Augenblick diese oder jene Kon- 
kurrenzhemmung gewichtig genug ist, um sie als solche, d. 1. als 
einheitsbildendes Datum anzuerkennen, sondern es ist außerdem 
ein Moment zu berücksichtigen, das man gemeinhin durch den 
Begriff der „Zeit“ auszudrücken pflegt und durch das die Kon- 
kurrenzabstufungen die Schärfe ihrer gegenseitigen Abgrenzung
	        

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Kritischer Beitrag Zur Theorie Des Internationalen Handels. Fischer, 1926.
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