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Bilanztechnik und Bilanzkritik

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Bibliographic data

fullscreen: Bilanztechnik und Bilanzkritik

Monograph

Identifikator:
1689791993
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102080
Document type:
Monograph
Author:
Kaufmann, Paul http://d-nb.info/gnd/116074965
Title:
Leistung und Wert
Place of publication:
Würzburg
Publisher:
Memminger
Year of publication:
1926
Scope:
247 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buchhaltung der Leistungspersonen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Tonkunst, Bildende Kunst, Dichtung, Weltanschauung (E,1.1902)
  • Title page
  • Contents
  • Tonkunst
  • Bildende Kunst
  • Dichtung
  • Weltanschauung

Full text

Dichtung. 
339 
„Gaea“: die gegensätzliche Entwicklung des Realisten, der sich 
mit allen seinen Diesseitswünschen in die Welt einnistet, und 
des entsagenden Idealisten wird geschildert; und die Krone 
wirklichen Glückes fällt dem Idealisten zu. Im ganzen aber 
ergab sich als die Form des Symbolismus, die volkstümlich 
wurde, doch durchaus das Traum- und noch früher das 
Märchendrama; und man mag bei Erwähnung dieser That— 
sache wohl der Märchendramen Raimunds rückwärts gedenken, 
die bis heute der deutschen Bühne nicht verloren gegangen sind 
und eben in den Jahren des neuen Märchenspiels zum Teil 
etwas wie eine Auferstehung gefeiert haben. 
Im übrigen konnten die Stoffe zu den neuen Dramen am 
besten fremden Litteraturen entnommen werden, namentlich den 
phantastischen des Orients. Und damit war dann die Mög— 
lichkeit eines entscheidenden Wurfes für einen Dichter gegeben, 
der vornehmlich formbegabt, aneignungsfähig und litterar— 
historisch imprägniert war. Dieser Dichter war Ludwig Fulda 
(geb. 1862). Im Jahre 1892 gelangte Fuldas „Talisman“ 
auf die Bühne. Der außerordentliche Erfolg dieses Stückes 
wurde gewiß teilweis mit dem Stoffe verdankt: ein junger 
König angehenden Caesarenwahns wird von dem klugen Omar 
dadurch geheilt, daß ihm ein ganz augenscheinlicher Irrtum, 
in den er sich und seinen Hof und sein Volk verstrickt hat, 
von einem kleinen Mädchen nachgewiesen wird: worauf er be— 
schließt, künftig mit Rat seines Volkes zu regieren, um vor 
bösen Versehen gegenüber der Wirklichkeit der Thatsachen be— 
wahrt zu sein. Allein daneben war es doch nicht minder der 
leichte, frohe Ton des orientalischen Märchens, der anzog und 
entzückte. Freilich in dieser einfachen Form nur kurze Zeit. 
Wenige Jahre später hat Fulda dem „Talisman“ ein zweites 
Märchendrama folgen lassen, den „Sohn des Kalifen“, — ohne 
Glück: die reine Märchenstimmung war schon vorüber. Zu 
gute kam sie dagegen noch einem Stücke, das fast gleichzeitig 
mit Fuldas „Talisman“ auftauchte, der Bearbeitung des 
indischen Dramas Mritschhakatika, die Emil Pohl, ein 
älterer Dichter, in schön gebauten Versen unter dem Namen 
22*
	        

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Le Travail Dans l’Europe Chrétienne Au Moyen Âge (Ve-XVe Siècles). Alcan, 1930.
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