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Begriff. Psychologische und sittliche Grundlage. Literatur und Methode. Land, Leute und Technik. Die gesellschaftliche Verfassung der Volkswirtschaft (1.1901)

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Bibliographic data

fullscreen: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
1689849630
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-100544
Document type:
Monograph
Author:
Harms, Paul http://d-nb.info/gnd/116483091
Title:
Das Ich und der Staat
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag Quelle & Meyer
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 128 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Weltmarkt 1913 und heute
  • Title page
  • Contents
  • I. Chronische Weltwirtschaftskrisis und verringertes Welthandelsvolumen
  • II. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenaustausches als Folge der Desorganisation der Weltwirtschaft
  • III. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenabsatzes als Wirkung der verstärkten Selbstversorgung
  • IV. Die Umgruppierung des Weltmarktes nach dem Kriege
  • V. Zusammenfassung und Perspektiven

Full text

97 
und einem sehr hohen Lebensstandard. Als potentieller. Käufer 
hochwertiger Waren, welche die europäische Industrie liefern kann, 
weisen sie unbegrenzte Möglichkeiten auf.“ 
Mit den Absatzverhältnissen in Britisch-Indien liegt es ähnlich. 
Die heimische indische Textilindustrie muß sich zunächst auf die 
Herstellung gröberer Erzeugnisse beschränken, wenngleich dies na- 
türlich einen Ausfall für die bisherigen europäischen Lieferanten 
bedeutet. In Garnen ist die Eigenproduktion von Nummern über 
40 minimal, in den Nummern 20—40 halten sich im Wettbewerb 
England und Japan die Wage, dagegen beherrscht. England die Ein- 
fuhr von feinen Garnen vollkommen. Ebenso verbleibt ihm die Be- 
friedigung des verfeinerten Bedarfes an Geweben. Nur, daß hier 
die Senkung der allgemeinen Kaufkraft Indiens im Wege liegt. „Die 
größten Konsumenten britischer Textilien,“ so schreibt der Balfour- 
Bericht, „sind die oberen Klassen und die Geschäftsleute der Städte 
und Dörfer, während die eigentlich ländliche Bevölkerung sich mit 
den Stoffen kleidet, die in den Fabriken Bombays gewebt werden. 
Die englische Textilindustrie ist also für erweiterten Absatz haupt- 
sächlich daran interessiert, daß der Lebensaufwand der städtischen 
Bevölkerung sich hebt und dies muß wieder von einer Erweiterung 
indischer Gewerbe und indischen Handels abhängen.“ Man er- 
kennt: selbst ein Bericht, der gewiß der englischen Industrie wohl 
will, vertritt die gesteigerte industrielle Entwicklung eines über- 
seeischen Landes als Grundlage steigenden Absatzes auch für die 
Industrie Englands. Auch für die japanische Textilindustrie zeigt 
es sich, daß sie in feineren Erzeugnissen auf den Märkten des fernen 
Ostens mit Europa nicht konkurrenzfähig ist. „Während die feineren 
Erzeugnisse und die Fertigfabrikation wohl infolge wachsender Er- 
fahrung qualitativ verbessert wurden, ist von vorneherein nicht zu 
erwarten gewesen, daß sie sich Erzeugnissen der alten Industrie- 
länder ebenbürtig zeigen würden“, schreibt u. a. der Balfour-Bericht 
über die japanische Konkurrenz, 
Auch hier wäre es natürlich verhängnisvoll, wenn die Industrien 
der alten Europaländer plötzlich nur mehr auf „Qualität“ einge- 
stellt sein sollten. Aber diese scharfe Scheidung hat der Weltkrieg 
keineswegs gebracht. In den Vereinigten Staaten von Amerika mag 
die Tendenz, die europäische Einfuhr nur auf verfeinerte Waren zu 
Levy, Weltmarkt 
Die Kaufkraft Indiens
	        

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Handbuch Der Vergleichenden Statistik Der Völkerzustands- Und Staatenkunde. Meyer & Zeller, 1857.
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