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Wissenschaftliches Arbeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

1.2 Bedeutung der Themawahl und ihre Praxis 
Mode bestimmen zu lassen. Denn im ganzen sind wir gar nicht so 
unabhängig in dieser Wahl, wie es auf den ersten Blick erscheint: 
unbewußt einem Zuge der Gemeinsamkeit, zum Teil auch der Bequem- 
lichkeit folgend, ersieht man sich meist die Arbeitsgebiete, welche 
bereits in Angriff genommen sind, und es läßt sich faßt das Paradoxon 
aufstellen, daß auf denjenigen Gebieten am wenigsten gearbeitet wird, 
wo noch am meisten zu tun ist, ja oft genug finden bedeutende For- 
schungen kaum Beachtung und keine Nachfolge, nur weil zur Zeit 
niemand auf dem Gebiet arbeitet. Wohl hat dieser Zug der Gemein- 
samkeit eine unverkennbare Berechtigung, insofern es zweckmäßig ist, 
ein einmal angegriffenes Gebiet möglich zu durcharbeiten, ehe andere 
angegriffen werden, und insofern nur durch die gemeinsame Tätigkeit 
vieler eine vollständige Durchforschung ganzer Epochen usw. möglich 
ist. Allein es kommt immer ein Zeitpunkt, wo einstweilen mit den 
vorhandenen Hilfsmitteln auf einem allseitig durchforschten Terrain 
nicht mehr ergiebig zu wirken ist; es gibt namentlich überall einzelne 
beliebte Themate, welche völlig erschöpft sind und trotzdem immer 
noch von neuem gewählt werden ... es ist bedauerliche Arbeitsver- 
geudung, wenn immer wieder untersucht wird, wo Armin den Varus 
geschlagen hat, welche Zusicherungen Pippin und Karl der Große den 
Päpsten gemacht haben u. dgl., vorausgesetzt, daß der Bearbeiter sich 
nicht von vornherein bewußt ist, mit neuen Hilfsmitteln oder neuer 
Auffassung wirklich ergiebige Resultate wenigstens erhoffen zu können, 
Und das ist es, worauf es ankommt: man soll sich von vornherein 
möglichst klar machen, was man wissen will, und ob man nach der 
ganzen Sachlage Aussicht hat, mit seiner Forschung etwas zu er- 
reichen.“ 
Über individuelle Wahl des Themas zu schriftlichen Arbeiten 
bietet manche Anregung H, Veihinger, Die Philosophie in der Staats- 
prüfung (Berlin 1906) p. 28—51. 
40. Gesichtspunkte für die Wahl des Themas, 
Die Fragestellung ist natürlich auf den verschiedenen Ge- 
bieten der wissenschaftlichen Arbeit sehr verschieden. Es 
lassen sich aber doch gewisse allgemeine Gesichtspunkte 
ins Auge fassen, auf welche man bei der Wahl seines 
Themas zu achten hat. In den Worten Bernheims werden 
die wichtigsten derselben schon kurz berührt; es wird aber 
nicht ganz überflüssig sein, einige Punkte ausdrücklich 
hervorzuheben. 
1. Zuallererst muß man bei der Wahl eines Gegen- 
standes auf seine eigenen Verhältnisse Rück- 
1%
	        

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Wissenschaftliches Arbeiten. Rauch, 1926.
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