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Le secours de chômage en Belgique pendant l'occupation Allemande

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Bibliographic data

fullscreen: Le secours de chômage en Belgique pendant l'occupation Allemande

Monograph

Identifikator:
1690007133
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103422
Document type:
Monograph
Author:
Mahaim, Ernest http://d-nb.info/gnd/116679514
Title:
Le secours de chômage en Belgique pendant l'occupation Allemande
Place of publication:
Paris
Year of publication:
[1926]
Scope:
XII, 322 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapitre XVI. Les travaux pour chômeurs dans la province de Luxembourg
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Le secours de chômage en Belgique pendant l'occupation Allemande
  • Title page
  • Chapitre Premier. Les caracètes essentiels de la Belgique au point de vue économique
  • Chapitre II. Les premiers effets de la Guerre
  • Chapitre III. Le comité national
  • Chapitre IV. Le Département-secours
  • Chapitre V. Le chômage en Belgique avant la guerre et les moyens de le combattre
  • Chapitre VI. Les fonds de chômage pendant les premiers mois de l'occupation Allemande
  • Chapitre VII. La section "Aide et Protection aux chômeurs involontaires"
  • Chapitre VIII. Le recensement des chômeurs en Février-Mars 1915
  • Chapitre IX. Organisation du service
  • Chapitre X. Relations avec les autorités Allemandes
  • Chapitre XI. Le premier règlement et les bases du secours chômage
  • Chapitre XII. Extension du secours aux chômeurs partiels
  • Chapitre XIII. Les débuts de la mise en marche
  • Chapitre XIV. L'organisation dans la province de Liége
  • Chapitre XV. Travaux pour chômeurs
  • Chapitre XVI. Les travaux pour chômeurs dans la province de Luxembourg
  • Chapitre XVII. L'enseignement pour chômeurs
  • Chapitre XVIII. Une école pour chômeurs à Bruxelles
  • Chapitre XIX. Le développement successif du règlement
  • Chapitre XX. Le calcul du montant du secours
  • Chapitre XXI. Le règlement du 20 Février 1916
  • Chapitre XXII. Le mode de distribution des secours
  • Chapitre XXIII. Les arrêtés allemands contre les chômeurs
  • Chapitre XXIV. Les déportations
  • Chapitre XXV. Renseignements statistiques
  • Chapitre XXVI. Le fonds de chômage de gand
  • Chapitre XXVII. Suppression du secours chômage et institution du secours alimentaire
  • Chapitre XXVIII. Le retour au secours chômage
  • Index
  • Contents

Full text

(30) 1840 April 5 
241 
hineingeraten. Jeder hat sein kleines Interess’chen oder sein persönliches 
Gehege, in dem er zufrieden ist, wenn einmal das Ministerium nach tau- 
send Schreiben um Zulage ein paar 100 Mark zugeschossen hat, oder die 
Besten sind in ihrer besondern Disziplin abgeschlossen und freuen sich 
s außerdem ihres Lebens. Von einem allgemeinen Gesichtspunkte werden 
sie unangenehm berührt, der Gedanke an einen Konflikt stört sie, und wer 
von Kampf sprechen wollte, gilt als ein malcontent. Dergleichen mal- 
zontents gibt es hier auch, aber sie haben nur eine fixe Idee, die sich auf 
einen kleinen Punkt beschränkt: so ist einer malcontent, weil seine 
Theorie in der Medizinalversicherung nicht eingeführt ist, oder ein 
anderer ist wegen eines Streits mit Rehfues malcontent, aber es sind 
wenige Exemplare und als solche in den Augen der anderen mit einer 
macula behaftet und geflohen oder wenigstens gemieden, weil sie die 
allgemeine Fläche unterbrechen. Wie nun die Philosophie zum Staate 
% stehe, davon haben sie keine Ahnung, nur die Pietisten haben noch die 
feinste Nase, eine Art von Furcht, und murmeln unter sich von einem 
ı1ahe bevorstehenden allgemeinen Abfall der Bösen. Sie haben das Vor- 
zefühl einer Krisis, wie die Tiere von dem Wechsel des Naturlebens, 
Zoch ist die Sache nicht einmal so ernst zu betrachten, da jenes Gemurmel 
% eine alte abgedroschene kirchliche Formel ist. Räsonnement vor solchen 
Leuten würde auf den, der es sich erlauben wollte, den Schein der Un- 
zufriedenheit werfen, und in der Tat, seitdem ich hier bin und meine 
Opposition innerlich zur Entschiedenheit sich ausgebildet hat, verab- 
scheue ich nichts mehr als jenen Schein oder als die Bezeichnung eines 
23 Unzufriedenen. 
Als ich meine öffentliche Vorlesung hielt, kamen eine Menge von 
Professoren, um den Hegelschen Galimathias zu hören, und wunderten 
sich über die Einfachheit — Delbrück kam vor wundern ganz außer sich. 
So wissen sie sich nämlich nicht die Sicherheit und Unbefangenheit, mit 
der ich überhaupt auftrete, zu reimen, und man verdirbt den Leuten in 
Jer Tat den ganzen Spaß, wenn man ihnen keine Unzufriedenheit zeigt, 
Jenn wenn sie auch darauf nicht eingehen können, so erwarten sie doch 
zinmal, ein Hegelianer müsse immer den Spieß in der Hand haben. Es 
ist das Beste, was einem widerfahren kann, wenn man einmal an einen 
% solchen Ort kommt, wo man mit seinen Arbeiten nicht zusammengedrängt 
ist. Innerlich aber und auch äußerlich sicher, wird man auch innerlich in 
der Beziehung sicherer, daß man die Männekens, die fallen müssen, in 
‘hrer ganzen Blöße vor sich sieht. Der Sieg, der so schon gewiß ist, wurde 
mir in seiner ganzen Nähe klar, als ich dies schöne Stückchen Welt hier 
1 sah. Hier wurde es mir aber auch klar, was ich mir in Berlin noch 
nicht ganz gestehen wollte oder mir nur unter Kämpfen gestand, was 
alles fallen müsse. Die Katastrophe wird furchtbar und muß eine große 
werden, und ich möchte fast sagen, sie wird größer und ungeheurer 
werden, als diejenige war, mit der das Christentum in die Welt getreten 
ist. Und hier sollte man mit den Lumpen sich in persönliches, unendliches 
Disput einlassen? Man sollte vor solchen Leuten als ein Unzufriedener 
erscheinen, während man innerlich nichts weniger als unzufrieden oder 
verstimmt oder gereizt ist? Das Kommende ist zu gewiß, als daß man 
auch nur einen Augenblick unsicher sein dürfte. Hat in Frankreich die 
Marxz-Engels-Cesamtausgabe. I. Abt.. Bd. 1. 2. Hbd. f 
An
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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