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Forstwirtschafts-Politik

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Bibliographic data

fullscreen: Forstwirtschafts-Politik

Monograph

Identifikator:
1690009462
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101382
Document type:
Monograph
Author:
Weber, Heinrich http://d-nb.info/gnd/11716383X
Title:
Forstwirtschafts-Politik
Place of publication:
Neudamm
Publisher:
Neumann
Year of publication:
1926
Scope:
X, 324 S
Taf
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Forstwirtschafts-Politik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
  • Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
  • Sach-Verzeichnis
  • Namens-Verzeichnis

Full text

Regulierung der Gemeindeforstwirtschaft. 217 
Die allgemeinen Vorschriften, welche die Erhaltung des Bestandes der Gemeinde- 
waldungen bezwecken, 
befassen sich mit dem Verkauf, der Teilung und der Rodung derselben. 
Die Veräußerung von Gemeindewald wird im allgemeinen von der 
Genehmigung der staatlichen Aufsichtsbehörde abhängig gemacht. Die Gesegßt - 
g e bung in den einzelnen Ländern ist jedoh nicht einheitlich. Während in 
Preuß en der Grundsat der Genehmigung für alle Veräußerungsfälle besteht, ist in 
Baden, Bayern und Württemberg eine Genehmigung nur dann notwendig, 
wenn der Wert des zu verkaufenden Waldes eine gewissse Summe (in Baden bei- 
spielsweise 1700 Mk.) übersteigt. 
Die Verteilung der Gemeindewaldungen ist in den Ländern des Deutschen 
Reiches entweder überhaupt verboten oder nur unter bestimmten Voraussetzungen 
(Näheres weiter unten) mit Genehmigung der staatlichen Aufsichtsbehörde erlaubt. 
Ein besonderes Ver b ot d er Ro d ung einzelner Bestände der Gemeinde- 
waldungen erübrigt sich in allen Ländern, in denen das Rodungsverbot als Ausfluß der 
Forsthoheit für die Gemeindewaldungen ebenso Anwendung findet wie für die Privat- 
waldungen. So daß also das Bedürfnis, die Rodung der Gemeindewaldungen im 
besonderen zu beschränken, nur in solchen Ländern vorliegt, in denen sich die Regulierung 
der Forstwirtschaft auf die Schutzwaldungen beschränkt. So hat man beispielsweise in 
Preuß en, dessen „Waldschutzgeseß“ vom 6. Juli 1875 sich nur auf Schutzwaldungen 
bezieht, in dem für die östlichen Provinzen erlassenen Gesetz vom 14. August 1876 über 
die Verwaltung der den Gemeinden und öffentlichen Anstalten gehörigen Holzungen 
(vgl. § 27) die Bestimmung aufgenommen, daß Rodungen von Gemeindewaldungen 
der Genehmigung des Regierungspräsidenten bedürfen. 
Die besonderen Vorschriften, welche sich auf die Ordnung des Betriebs in der 
Gemeindeforstwirtschaft beziehen. 
So verschieden diese besonderen Vorschriften in den verschiedenen Ländern und 
Länderteilen des Deutschen Reiches auch sein mögen, es liegt ihnen doch überall ein 
gemeinsamer Gedanke zugrunde, der Gedanke nämlich, den Forderungen der Nachhaltig- 
keit, der Planmäßigkeit und der Sachkunde in der Bewirtschaftung der Gemeinde- 
waldungen gerecht zu werden. 
Nach dem Vorgange D anck e lm anns !) pflegt man drei verschiedene 
Grundformen oder Sy st eme der Regulierung der Gemeindeforstwirtschaft 
voneinander zu unterscheiden: 
die allgemeine Vermögensaufsicht, 
die technische Betriebsaussicht und 
die Beförsterung. 
Da das System Dan elm anns zur Erfassung der konkreten Formen der 
Regulierung nicht ausreicht, hat Gr aner ?) folgende, die tatsächlich vorkommenden 
Unterschiede mehr berücksichtigende Gliederung in Vorschlag gebracht: 
1) „Gemeindewald und Genossenwald“, Berlin 1882. 
?) Forstgesez gebung und Forstverwaltung“, Tübingen 1892, S. 118.
	        

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Responsible Government in the Dominions. Clarendon Pr., 1912.
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