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Forstwirtschafts-Politik

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Bibliographic data

fullscreen: Forstwirtschafts-Politik

Monograph

Identifikator:
1690009462
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101382
Document type:
Monograph
Author:
Weber, Heinrich http://d-nb.info/gnd/11716383X
Title:
Forstwirtschafts-Politik
Place of publication:
Neudamm
Publisher:
Neumann
Year of publication:
1926
Scope:
X, 324 S
Taf
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Forstwirtschafts-Politik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
  • Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
  • Sach-Verzeichnis
  • Namens-Verzeichnis

Full text

Z: Regulierung besonderer Besitzformen. 
Das gleiche gilt von der Beförsterung in den beiden folgend genannten 
Gebieten. 
Die früher groß herzoglich hessischen Landesteile. Ver- 
ordnungen vom 16. Januar 1811, 29. Dezember 1823 und 7. Juni 1831. 
Bemesssung der Beförsterungsbeiträge nach dem Steuerwert. 
Die frühere Landgrafschaft Hessen-Hombur g. Gesetz vom 
6. Februar 1835; hier hat jedoch der Staat auch die Betriebsbeamten zu 
stellen. Die Beförsterungsbeiträge werden nach der Fläche ermittelt. 
Die innerhalb der Provinz Hessen-Nassau unter Beförsterung stehenden 
Kommunalwaldungen umfassen etwa 213 000 ha. 
Hohenzolk ern. Gemeindeforstgescß vom 22. April 1902 und die Aus- 
führungsanweisung hierzu vom 28. Mai 1903. Da Staatswaldungen nicht 
existieren, sind zum Zwecke der Betriebsleitung und technischen Verwaltung der 
etwa 25 000 ha umfassenden Gemeinde- usw. Forsten vier staatliche Oberförster 
angestellt, deren Bezahlung aus der Staatskasse erfolgt. Die Gemeinden usw. 
haben einen jährlichen Beitrag zu leisten, der nach der Fläche ermittelt wird. 
Innerhalb B ay ern s. 
Im größeren Teile des Regierungsbezirk s Unterfranken. 
Hier ist die auf der Grundlage älterer Bestimmungen bestehende Beförsterung 
durch Art. 16 des Forstgeseßes von 1852/96 ausdrücklich beibehalten worden. 
Die Gemeinde-Oberförster werden durch die Landesregierung ernannt; ihre 
teilweise Besoldung geschieht gegen gewisse Leistungen seitens der Gemeinden 
und Stiftungen aus der Staatskasse. 
Die bay erische Pfalz. Die Verordnung vom 15. Dezember 
1 9 0 8 unterstellt die Gemeindewaldungen den staatlichen Forstämtern. ~ Die 
Beförsterung sbeitr äg e werden nach dem dem Staate tatsächlich 
erwachsenden Kostenaufwand ermittelt. 
In Baden gelten nach dem Forstgeset vom 15. November 1833 und 
der Gemeindewald wirtsch afts or d nung v om 28. Juli 1915 folgende 
Bestimmungen: Die Staatsforstbehörden befassen sich nach Z 8 nur mit der Handhabung 
der Forstpolizei und der forstlichen Be wir t \s ch a f t u n g der Gemeinde- und Körper- 
schaftswaldungen; mit der eigentlichen Verwaltung (Verwertung des Holzes usw.) 
nur dann, wenn es ihnen besonders vorgeschrieben oder durch Vereinbarung übertragen 
wird. Die Forstamtsbezirke sind meist aus Domänen-, Gemeinde- und Körperschafts- 
waldungen gemischt, ein geringer Teil umfaßt nur Gemeinde- und Körperschaftswaldungen, 
und nur zwei Forstamtsbezirke bestehen ausschließlich aus Domänenwald. Die Städte 
Baden, Freiburg, Heidelberg und Villingen wählen ihre Forstbeamten selbst aus der Mitte 
der für den Staatsdienst befähigten Verwaltungsaspiranten. Die Wahl bedarf jedoch der 
Bestätigung durch die Regierung. Die Besoldung dieser Beamten ist Sache der Städte. 
Nach der Gemeindewaldwirtschaftsordnung vom 28. Juli 1915 ist für jeden Gemeindewald 
eine Forsteinrichtung erforderlich, für deren Aufstellung die „Dienst- 
anweisung über Forsteinrichtung in den Staats-, Gemeinde- 
und Körperschaftswaldungen in Baden (FED. 1924)“ vom 
2 6. Mai 1 9 24 gilt. Die in der Regel alle 10 Jahre zu erneuernde Forsteinrichtung 
wird durch das Forsteinrichtungsbüro, das aus einem Hauptreferenten und der erforderlichen 
Z8
	        

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Forstwirtschafts-Politik. Neumann, 1926.
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