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Forstwirtschafts-Politik

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Bibliographic data

fullscreen: Forstwirtschafts-Politik

Monograph

Identifikator:
1690009462
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101382
Document type:
Monograph
Author:
Weber, Heinrich http://d-nb.info/gnd/11716383X
Title:
Forstwirtschafts-Politik
Place of publication:
Neudamm
Publisher:
Neumann
Year of publication:
1926
Scope:
X, 324 S
Taf
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Forstwirtschafts-Politik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
  • Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
  • Sach-Verzeichnis
  • Namens-Verzeichnis

Full text

76 Skonomische Bedingtheit. 
sind die Vereinigungen reiner Sägewerke. Es sind zwar schon Anläufe zu solchen Ver- 
bänden gemacht worden, aber all diese Gründungen haben sich bis auf geringfügige 
Ausnahmen nicht am Leben erhalten können und sind bald wieder in Nichts zerronnen. 
~ In der Hauptsache sind nicht nur die Wirtschafts-, sondern auch die sozialpolitischen 
Verbände in die beiden großen Lager der Verbände der Säge-Industrie und des Holzhandels 
einerseits und der holzverarbeitenden Industrie anderseits geschieden. 
Wirtschafts- und sozialpolitische Verbände. 
Wirtschaftspolitische Verbände der Säge-Industrie und des Holzhandels. 
Ein Zusammenschluß aller wirtschaftspolitischen Verbände der Säge-Industrie und des 
Holzhandels zu e in e m Spitzenverbande ist bis heute noch nicht gelungen. Es besteht 
zwar ein Spitzenverband in der „F ah g r u p p e Säge-Industrie und Holz- 
handel“ des „Reichsverbandes der deutschen In dustri e“, der auch 
von den Ministerien und allen sonstigen behördlichen Stellen als die maßgebende Vertretung 
von Säge-Industrie und Holzhandel betrachtet und in allen die Holzwirtschaft betreffenden 
Fragen von diesen Stellen zur Beratung herangezogen wird. Dieser Spitzenorganisation 
hat sich zwar auch die Mehrzahl der Verbände angeschlossen, aber es ist bis heute noch 
nicht gelungen, sämtliche vorhandenen Verbände in diesem Spitzenverband zu vereinigen. 
Der Aufbau der wirtschaftspolitischen Verbände der Säge-Industrie und des Holz- 
handels ist aus Tafel Il des Anhangs zu ersehen. 
Wirtschaftspolitissche Verbände der holzverarbeitenden Industrie. 
Weit einheitlicher als Säge-Industrie und Holzhandel ist zur Zeit die holzverarbeitende 
Industrie organisiert, und zwar sowohl auf wirtschafts- als auch sozialpolitischem Gebiete. 
Der wirtschaftspolitische Spilzenverband der holzverarbeitenden Industrie ist der „Wir t - 
ssc<hafts verb and der deutscen Holzindustrie (Fachgruppe holz- 
verarbeitende Industrie im Reichsverb and der deutschen 
Industrie)“. 
Die in diesem Verbande zusammengeschlossenen Verbände sind in Tafel I] des 
Anhangs übersichtlich zusammengestellt. 
Sozialpolitische Verbände des Holzhandels und der Holzindustrie. 
Holzarbeiter-Verbände. 
Während die Organisation der Forstarbeiter infolge der besonderen Verhältnisse mit 
viel größeren Schwierigkeiten zu kämpfen hatte als die der Industriearbeiter im allgemeinen, 
lagen die Verhältnisse für die Organisation der Holzarbeiter äußerst günstig, weit günstiger 
noch als für die Mehrzahl aller übrigen Industriearbeiter. – „Das Überwiegen der 
männlichen gelernten Arbeiter ermöglichte früh eine starke Organisation. Die geringe 
Arbeitsteilung und der noch teilweise verbliebene Charakter eines Kunsthandwerks ließen 
dem Gewerbe Arbeiter zuströmen, deren höhere Intelligenz ein weiteres Betätigungsfeld 
suchte als in den mit vielen Maschinen arbeitenden Gewerben vielfach möglich war. So 
ist es wohl zu erklären, daß die Holzarbeiter eine der forigeschrittensten Arbeiterschaften 
bilden. und es ist kein Zufall, daß gerade unter den heute politisch tätigen Gewerkschafts-
	        

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Forstwirtschafts-Politik. Neumann, 1926.
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