Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Forstwirtschafts-Politik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Forstwirtschafts-Politik

Monograph

Identifikator:
1690009462
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101382
Document type:
Monograph
Author:
Weber, Heinrich http://d-nb.info/gnd/11716383X
Title:
Forstwirtschafts-Politik
Place of publication:
Neudamm
Publisher:
Neumann
Year of publication:
1926
Scope:
X, 324 S
Taf
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Forstwirtschafts-Politik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
  • Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
  • Sach-Verzeichnis
  • Namens-Verzeichnis

Full text

Berufsverbände des Holzhandels und der Holzindustrie. 
führern eine große Zahl von Holzarbeitern sind, z. B. der ehemalige Reichswehrminister 
Noske, der württembergische Arbeitsminister Leipart, der Vorsitzende des Allgemeinen 
deutschen Gewerkschaftsbundes Legien, der Vorsitzende der christlichen Gewerkschaft in 
Deutschland Stegerwald u. a. Daß eine so geartete Arbeiterschaft auch zu den Verhandlungen 
mit den Unternehmern die geeigneten Leute aufbringen kann, ist nach dem vorher Gesagten 
verständlich. . . . Aus diesen BVerhältnissen ist es zu erklären, daß uns auf Arbeiterseite 
starke und organisierte Gewerkschaften entgegentreten!).“ 
Die beiden wichtigsten Holzarbeiterverbände sind: der freigewerkschaftliche „D e u t \ ch e 
Holzarbeiter-Verb and“ und der „Zentralverband < ristlicher 
Holzarbeiter Deutschlands“. Von geringerer Bedeutung ist der „Hir sch - 
Dunckers he Gewerkverein der Holzarbeiter Deutschlands“. 
Arbeilgeberverbände. 
Im Gegensatze zu den Arbeitern hatten die Arbeitgeber der Holzindustrie bei ihren 
Organisationsbestrebungen mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. „Die Holzindustrie 
zerfällt in Hunderttausende von Klein- und Mittelbetrieben nur geringer Kapitalmacht, die 
teilweise auch stark mit Kredit arbeiten. Die wenigen Großbetriebe sind die schärfsten 
Feinde der kleineren Betriebe und werden von diesen auf das schärfste bekämpft. Die 
Konkurrenz auch unter den Kleinbetrieben ist ungeheuer. Der Arbeitgeber sieht in dem 
anderen Arbeitgeber nur den Konkurrenten, nicht den Kollegen, mit dem er gleiche Interessen 
zu vertreten hat, und ein Streik in einem Betriebe erregt Freude beim anderen Arbeit- 
geber und wird zum eigenen Vorteil ausgenutzt?).“ — Diese Umstände machen es erklärlich, 
daß sich die Arbeitgeber-Organisationen im Verhältnis zu den starken und gut organisierten 
Holzarbeiter-Verbänden zunächst viel schwächer entwickelten und eine starke Zersplitterung 
aufwiesen. Diese Zersplitterung zeigt sich heute noch häufig bei den Arbeitgeber-Verbänden 
des Holzhandels und der Holzindustrie. Bei den Verbänden der Holzveredlungsindustrie 
dagegen wurde sie durch die Gründung eines alle Verbände umfassenden Spitzenverbandes 
überwunden. 
Die Arbeitgeberverbände in der Säge-Industrie 
und im Holzhandel 
haben zur Zeit noch keinen sie alle umfassenden Reichs-Spitzenverband, die Mehrzahl der 
Verbände hat sich indes der „Vereinigung deutscher Arbeitgeber- 
v e r b än d e“ angeschlossen. – Über den Aufbau der Arbeitgeberverbände in der Säge- 
Industrie und im Holzhandel vergleiche Tafel Il des Anhangs. 
Die Arbeitgeberverbände in der holzverarbeitenden Industrie 
und im Holzgewerbe 
sind zusammengeschlosssen in dem „Arbeitgeberverband der deut sch en 
Holzindustrie und des Holz gewerb es“, dessen Aufbau auf Tafel Il des 
Anhangs zu ersehen ist. 
Di ') Dr. Lilli Neumann, „Die Tarifverträge in der deutschen Holzindustrie“, Altona- 
tensen 1920, S. 23/24. 
?) Vr. Lilti Neumann, |I. c., S. 24 f.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Forstwirtschafts-Politik. Neumann, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.