Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Forstwirtschafts-Politik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Forstwirtschafts-Politik

Monograph

Identifikator:
1690009462
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101382
Document type:
Monograph
Author:
Weber, Heinrich http://d-nb.info/gnd/11716383X
Title:
Forstwirtschafts-Politik
Place of publication:
Neudamm
Publisher:
Neumann
Year of publication:
1926
Scope:
X, 324 S
Taf
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Forstwirtschafts-Politik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
  • Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
  • Sach-Verzeichnis
  • Namens-Verzeichnis

Full text

Unternehmungsformen. 79 
Die Ges ellschafts-Unterne h mung. 
Hier muß man wieder untersscheiden: 
die Aktiengesellschaft, 
die Gesellschaft m. b. H. und 
die Genosssenschaft. 
Bei der Gesellschafts unt erne h mung, vor allem bei der Aktien- 
g e ell \ch a f t, „tritt eine Spaltung in Geldgeber und Unternehmungsleiter ein“. Die 
eigentlichen Unternehmerfunktionen werden von der Gessamtheit der Kapitalbesitzer „auf 
angestellte Direktoren übertragen, die durch Beteiligung am Gewinn an der günstigen 
Entwicklung des Unternehmens interessiert sind“. 
Auch die Gesellschafter der Ges e l l \< a f t m. b. H. sind „lediglich Geldgeber“. 
Nur einer oder mehrere von ihnen werden „mit der verantwortlichen Leitung des Unter- 
nehmens betraut“. 
Die Genossen ch aften sind „entweder als Zusammenschlüsse einzelner Gewerbe- 
treibender zu gemeinsamem Ein- und Verkauf oder auch zur Produktion Hilfsorgane der 
kleineren und schwächeren Unternehmungen . . . oder aber selbständige Unternehmungen, 
deren Kapital in kleinen Beträgen von der großen Zahl der Genossen aufgebracht wird, 
deren Leitung aber wie bei den übrigen Genossenschaftsunternehmungen in den Händen von 
Angestellten ruht“. 
Die öffentlichen Unternehmungen. 
Bei ihnen ,ist der Staat, die Gemeinde oder ein Selbstverwaltungskörper Besitzer 
und Geldgeber, während die Leitung in den Händen von beamteten Direktoren ruht“. 
Das wirtschaftliche Interesse als leitende Kraft tritt zurück. „Darin liegt ihre Hauptschwäche 
und nicht lediglich in der bürokratischen Gestaltung des Geschäftsbetriebes, die in gewissem 
Umfang in keinem Großbetriebe ganz zu vermeiden ist.“ 
Bei allen Unternehmern zeigt sich das Bestreben, „durch Aufrichtung eines Monopols“ 
den Markt zu beherrschen. Dies kann auf zwei Arten geschehen: 
„Durch die Verschmelzung verschiedenartiger Unternehmungen zu einer größeren Wirt- 
schaftseinheit“ (T r u st) und 
„durch Zusammenschluß gleichartiger Unternehmungen zu einer Gemeinschaft“ 
(Kartell, Syndikat). 
Das Zusammenschweißen verschiedener Unternehmungen zu einer größeren Wirtschafts- 
einheit vollzieht sich in der Hauptsache in vier verschied enen Formen : 
der Betriebs vereinigung (Kombination); 
der Anlehnung (Filiation); 
der Besitz gemeinschaft (Beteiligung) und 
der Besit vereinigung (Fu ion). 
„Bei der Betriebs v er e ini g un g werden entweder Betriebe verschiedener 
PVroduktionsstufen (vertikale Kombination oder Integration) 
oder aber verschiedenariige Betriebe der g leichen Pro duktionsstufe (hori- 
zontale Kombination, Differentiation) zu einem größeren Unternehmen 
verschmolzen.“ Eine v ert ik al e Kombination ist es beispielsweise, wenn sich ein Forst-
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Forstwirtschafts-Politik. Neumann, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.