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Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer

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Bibliographic data

fullscreen: Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer

Monograph

Identifikator:
1690625112
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103086
Document type:
Monograph
Title:
Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verl.-Ges. des Allg. Dt. Gewerkschaftsbundes
Year of publication:
1926
Scope:
256 S., [1] Bl.
Ill., Kt., Graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Aus dem sozialen Leben Amerikas
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten
  • II. Kapitel. Aus dem sozialen Leben Amerikas
  • III. Kapitel. Die Gewerkschaftsbewegung in den Vereinigten Staaten
  • IV. Kapitel. Die Arberterbanken

Full text

wahrscheinlichen monatlichen Konsum von einem Zentner Kar- 
toffeln und fünf Viertelzentnern Schwarzbrot einsetzen, So ergäbe 
sich bezeichnenderweise eine verhältnismässig bedeutend höhere 
Ausgabe als bei Einsetzung der wirklich konsumierten höher- 
wertigen Nahrungsmittel. Das Schwarzbrot steht drüben, weil es 
kein allgemeines Volksnahrungsmittel, sondern eher ein Kuriosum 
ist, im Preise ebenso hoch wie das Weissbrot, und aus demselben 
Grunde sind auch die Kartoffeln verhältnismässig teuer, zeigen in 
den verschiedenen Gegenden gewaltige Preisunterschiede und 
kosten an den teuersten Orten das Dreifache gegenüber den 
billigsten. (Vgl. Tabelle Seite 178.) Nähme man umgekehrt die in 
amerikanischen Familien konsumierten Lebensmittel als Massstab, 
die etwa dem nahekommen, was in unseren üblichen „bürger- 
lichen Restaurants“ geboten wird, so wäre dies wieder auf den 
deutschen Arbeiterhaushalt unanwendbar. 
Es bliebe also zunächst die eine Vergleichsmöglichkeit, für be- 
stimmte Waren und Bedürfnisse die amerikanischen Preise an- 
zugeben und dem den Stundenverdienst eines Arbeiters zur Seite zu 
setzen. Dies haben wir in Milwaukee versucht. Die dortigen Lebens- 
haltungskosten halten sich etwas über der Mitte im Gesamtdurch- 
schnitt verschiedener Städte des industriellen Nordostens. Wir 
haben die Lebenshaltungskosten in verschiedenen Städten des 
Nordostens und der Westküste, wie sie das Labor Bureau zu 
Chicago errechnet hat, in Verhältniszahlen zu Milwaukee gleich 100 
umgesetzt und dabei folgendes Bild erhalten: 
Los Angeles 109 
Minneapolis‘ .....4. 4. 107 
San Francisco 4.0.4.0 107 
Chicago 102 
Milwaukee EEE AO 
Philadelphia 4 
Brock 
New Vor 
Rochester NS 
Reading (Pennsylvania) .. 57 
Schenectady (New York).. &° 
Bezeichnenderweise ist die Verhältniszahl für die grossen Städte 
Philadelphia, Brooklyn, New York und Rochester niedriger und 
auch für Chicago nur wenig höher als für Milwaukee, so dass wir 
mit unserer Rechnung nicht unter, sondern über den Durchschnitt 
gegriffen haben. 
Nun haben wir in Milwaukee nachfolgende Preise ermittelt und 
diesen die zur Bezahlung erforderlichen Arbeitsstunden eines un- 
gelernten Arbeiters am Orte, welcher durchschnittlich 50 Cent oder 
einen halben Dollar verdient, gegenübergestellt: 
173
	        

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Amerikareise Deutscher Gewerkschaftsführer. Verl.-Ges. des Allg. Dt. Gewerkschaftsbundes, 1926.
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