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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1690625112
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103086
Document type:
Monograph
Title:
Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verl.-Ges. des Allg. Dt. Gewerkschaftsbundes
Year of publication:
1926
Scope:
256 S., [1] Bl.
Ill., Kt., Graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Aus dem sozialen Leben Amerikas
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

V V V 
V V 
V 
124 IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen 
ja vielleicht überhaupt die beste Folge unseres Schutzzollsystems 
zu erwähnen. Dieses hat die Etablierung vieler britischer In 
dustrieller in unserer Mitte nach sich gezogen und trägt so zur 
Entwicklung unserer Hilfsquellen bei; die Clarks und die Coats 
von Paisley, die Dolans von Yorkshire, die Sandersons von Shef 
field und zuletzt — wenn auch gewiß keineswegs an letzter 
Stelle — ein großer Preis aus Halifax: denn wie sollten wir unser 
Schutzzollsystem nicht preisen, da es die Firths zu uns herüberzog? 
Nicht einmal für ein königliches Lösegeld dürfen wir sie wieder 
hergeben; wir bedürfen so vieler von dieser Halifax-Qualität, als 
wir nur irgend bekommen können. Wem immer unser Tarif 
zusagt, der möge seine ausbündigste Rache dadurch nehmen, daß 
er zu uns herüberkommt, sich des vollsten Freihandels durch alle 
fünfundvierzig Staaten unserer amerikanischen Union erfreut und 
dabei glücklich wird. Unsere Republik ruft sie: sie mögen kommen, 
mögen alle, alle kommen! Sie besteuert am höchsten Edelsteine 
und andere kostbare Einfuhrartikel; doch diese Juwelen, welche 
über jeden Preis erhaben sind, läßt sie abgabenfrei ein. Nicht nur 
für den Wert, welchen sie unserer Industrie zuführen, sollten sie 
geschätzt werden, sondern als Bindeglieder zwischen den alten 
und neuen Ländern; zwischen Mutter und Kind. Einige jüngere 
Mitglieder dieser Firmen lassen sich unter uns dauernd nieder; 
ihre Kinder heiraten Amerikaner oder schließen, wenn sie die alte 
Heimat besuchen, dort Verbindungen fürs Leben, und der echte 
und rechte Anglo-Amerikaner ist dann das Ergebnis; er ist höchst 
wahrscheinlich der kommende Mann, ausgestattet mit den Tugenden 
und der Kraft beider Rassen, ohne ihre Laster und Schwächen zu 
teilen; der kommende Mann, welcher, wir mögen dessen sicher 
sein, der fortschreitende Vertreter jenes Rassenpatriotismus und 
jener Arbeit sein wird, die den Tag gemeinschaftlichen Bürgertums 
innerhalb der weiten und sich stetig mehr ausbreitenden Grenzen 
unserer Rasse heraufführen wird.
	        

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Die Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1926.
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