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Wert und Kapitalprofit

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Bibliographic data

fullscreen: Wert und Kapitalprofit

Monograph

Identifikator:
1690628162
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102656
Document type:
Monograph
Author:
Oppenheimer, Franz http://d-nb.info/gnd/118641417
Title:
Wert und Kapitalprofit
Edition:
3., völlig neu bearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 79 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Der statische Preis
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wert und Kapitalprofit
  • Title page
  • Contents
  • I. Das Problem
  • II. Der statische Preis
  • III. Der Kapitalprofit
  • IV. Antikritische Nachlese

Full text

TO 
zenten Werkgüter und Werkdienste gekauft, von jedem durch- 
schnittlich für 15.— M. Zwei dieser Verkäufer seien unselbständige 
Arbeiter, die bei der Produktion ihrer Dienste keine Selbstkosten 
haben (das ist für den Durchschnitt der „Produktion“, die auch 
Urerzeugung und Handel samt Transport einschließt, sehr mäßig 
gerechnet). Die übrigen drei Produzenten haben ebenfalls je !/4 
Gewinn, also 2,50 M., und 5% Selbstkosten, also ı2,50 M. Der 
Preis hat sich also bereits im zweiten Gliede aufgelöst in 15 -}-30- 
+7,50 = 52,50 M. Gewinn, und es bleiben nur 37,50 M. Selbst- 
kosten. Auch diese sind der Preis von Werkgütern und Werk- 
diensten, die unsere drei Produzenten der zweiten Reihe von ihren 
Produzenten der dritten Reihe eingekauft haben, jeder, wie wir 
annehmen, wieder von je fünf Lieferanten, von denen je zwei Arbeiter 
sind. Auf jeden dieser im ganzen ı5 Lieferanten entfallen also 
2,50. M. Davon sind Gewinn der ganze Lohn der 3><2 =6 Arbeiter, 
also ı5.— M.. und vom Rest von ı7,50 M. wieder !/% == rund 
3.— M. zusammen 18.— M. Bleiben nur rund 18.— M. noch 
aufzulösende Selbstkosten. Wenn wir unter den gleichen Vor- 
aussetzungen die Reihe fortsetzen, so haben wir in der vierten 
Reihe 9>x5==45 Lieferanten, von denen ı8 als Arbeiter keine 
Selbstkosten haben. Auf jeden entfallen ?/, M. Davon sind 
reiner Gewinn die %/, =71/, Mark, die den Arbeitern zufließen, 
und 1/4 des Restes von ı10*, M.= 1%, M., zusammen 9.— M. 
bleiben nur noch rund M. 9.— aufzulösende Selbstkosten. 
Es läßt sich leicht sehen, daß wir bei Fortsetzung der in 
ihren Ansätzen absichtlich uns sehr ungünstigen Rechnung (der 
Gewinn wird im Durchschnitt, da ja auch die Landwirtschaft ein- 
rechnet, wahrscheinlich viel mehr als */„ des Preises der Güter 
ausmachen) schnell zu einem Reste gesamter unaufgelöster Selbst- 
kosten aller beteiligten Produzenten gelangen, den wir vernach- 
lässigen dürfen, weil er nur noch Bruchteile eines Pfennigs aus- 
macht. 
Oder, um ein berühmtes Beispiel zu variieren, mit dem man 
die weitreichende Verzweigung der Arbeitsteilung zu. illustrieren 
liebt: wohl ist technisch die Axt unentbehrlich, die den Baum 
fällte, aus dem die Bretter hergestellt wurden, mit denen das Schiff 
gebaut wurde, das Steinkohlen aus England brachte, mit denen 
das Eisen geschmolzen wurde, aus dem in Deutschland der Stahl 
erzeugt wurde, aus dem die Spinnmaschine gebaut wurde, auf der 
das Garn gesponnen wurde, aus dem die Strümpfe angefertigt 
wurden: aber in den Preis eines Paares oder sogar Dut-
	        

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Wert Und Kapitalprofit. Fischer, 1926.
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