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Wert und Kapitalprofit

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Bibliographic data

fullscreen: Wert und Kapitalprofit

Monograph

Identifikator:
1690628162
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102656
Document type:
Monograph
Author:
Oppenheimer, Franz http://d-nb.info/gnd/118641417
Title:
Wert und Kapitalprofit
Edition:
3., völlig neu bearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 79 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Der statische Preis
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wert und Kapitalprofit
  • Title page
  • Contents
  • I. Das Problem
  • II. Der statische Preis
  • III. Der Kapitalprofit
  • IV. Antikritische Nachlese

Full text

255 
. . ; Na N 
Folglich ist Sand SE, 
ER N; Z7 UT 
oder in Worten: die Gewinne an allen beliebig produ- 
zierbaren_ Produkten verhalten sich umgekehrt wie 
ihre Produktivitätsziffern. 
Nun lösen sich auch die Selbstkosten, wie oben gezeigt, 
durchaus in Gewinne auf: nämlich die Gewinne der sämtlichen, an 
der Herstellung eines solchen Gutes unmittelbar und mittelbar be- 
teiligten Produzenten. Folglich besteht der statische Preis aller 
beliebig produzierbaren Güter aus nichts als Gewinnen, nach der 
folgenden Formel: 
A Ui 
= X: und — 
Nı Ur 
Diese schon sehr einfache Formel, die nichts mehr als ein 
Verhältnis der verschiedenen Produktivitätsziffern enthält, läßt sich 
nun noch mehr vereinfachen, wenn man, was sehr leicht geschehen 
kann, die % in Zeiteinheiten (£) ausdrückt. 
Nach der Voraussetzung arbeiten nämlich alle Grenzprodu- 
zenten in der Statik, weil gleich qualifiziert, gleich lange mit 
gleicher Intensität!). Folglich verhält sich ihre Produktivitätsziffer 
1) Auch das hat mir Amonn bestritten. Wenn er, wie es eigentlich seine 
Aufgabe gewesen wäre, mein Lehrbuch eingesehen hätte, so hätte er gefunden, daß 
es: sich ausdrücklich um eine „abgekürzte Formel‘ handelt, die ich in einem für Fach- 
männer bestimmten Aufsatz ausführlich zu erläutern nicht für nötig hielt. Hier 
steht (S. 450/51) das folgende: „Selbstverständlich kann diese abgekürzte Formel nur 
unter unserer Voraussetzung gelten, daß beide verglichene Arbeitsmengen oder -zeiten 
der gleichen ‚Dimension‘ angehören, d. h. den gleichen Wert oder statischen Preis 
haben. Sobald es sich nicht mehr um gleiche Anspannung gleich qualifizierter Per- 
sonen handelt, gilt die Formel in dieser Einfachheit nicht mehr. Dann müssen die 
Arbeitszeiten auf den gleichen Wert reduziert werden, um gleicher Dimension zu sein 
und in eine Gleichung eingestellt werden zu können. Das geschieht bereits in den 
gleichen großen Stufen der Qualifikation dadurch, daß eine kürzere Zeit schwerer, gefähr- 
licher oder unangenehmer Arbeit einer längeren Zeit gewöhnlicher Arbeit als gleich- 
wertig betrachtet wird.‘“ Bergmannsarbeit z. B. wird eben — aus guten Gründen — 
von der Gesellschaft höher „qualifiziert“. Das drückt Marx folgendermaßen aus: „Die 
Arbeit, die als höhere, kompliziertere Arbeit gegenüber der gesellschaftlichen Durch- 
schnittsarbeit gilt, ist die Äußerung einer Arbeitskraft, worin höhere Bildungskosten 
eingehen ... und die daher einen höheren Wert hat, als die einfache Arbeitskraft.“ 
(Kapital I, S. 160.) Sein Ausdruck „gilt‘“ ist völlig gleichbedeutend mit dem unseren 
„wird qualifiziert‘. 
ff
	        

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Die Genussscheine Nach Schweizerischem Recht. Buchdruckerei Stämpfli & Cie., 1914.
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