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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

Contents: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

der Vorsitzende der Gesellschaft und Mitglied des 
Kongresses, machte schließlich eine günstige Methode aus- 
findig. Es war dieselbe Methode, die die Vanderbilts, 
Gould, Sage, Blair, Huntington, Stanford, Crocker und 
andere Eisenbahnmagnaten anwandten, um ungeheure 
Summen zu erschwindeln. 
Ames entwarf den verlockenden Plan einer Baugesellschaft. 
Diese gediegene Gesellschaft sollte aus ihm selbst und 
seinen Konzessionsmitinhabern bestehen, sollte aber formal- 
rechtlich trotzdem eine von der Union-Pacific-Eisenbahn- 
gesellschaft scheinbar getrennte Gesellschaft sein. Ihr Zweck 
war, die Eisenbahn zu bauen, und es bestand die Absicht, 
die Union-Pacific mit ungeheuren Summen für die Bau- 
arbeiten zu belasten. Nötig war nur eine Gesellschaft, 
welche berechtigt war, den Bau auszuführen. Das Ge- 
wünschte fand sich in der Credit Mobilier Company of 
America, einer Pennsylvaniaer Gesellschaft, die sehr weit- 
gehende Vollmachten besaß. Die Aktien dieser Gesellschaft 
wurden für ein paar tausend Dollar angekauft, und nun 
war der Weg frei für den geplanten Riesenschwindel. 
Die Aussichten auf Gewinn und Beute waren so beispiellos 
günstig, daß die Kapitalisten jetzt begeistert und eifrig 
darauf los stürzten. Man braucht nur das Verzeichnis der 
Aktionäre der Credit Mobilier Company von 1867 durchzu- 
sehen, um diese Tatsache zu erkennen. Angesehene Bankiers, 
wie Morton, Bliß & Co. und William H. Macy; Besitzer 
großer industrieller Unternehmungen und Begründer von 
Milliardenvermögen, wie Cyrus H. McCornick und George 
M. Pullman; Kaufleute, Fabrikbesitzer, Großgrundbesitzer 
und Politiker — es war sehr lehrreich, wieviele angesehene 
Kapitalisten sich jetzt um die Credit-Mobilier-Aktien be- 
mühten?). 
Der Bauvertrag wurde mit der Credit-Mobilier-Gesell- 
schaft abgeschlossen. Diese engagierte wieder Unterkontra- 
henten. Die Arbeit wurde tatsächlich von diesen Unterkon- 
1) Die vollständige Liste dieser Aktionäre befindet sich in Docs. No. 77 u. 78, 
Reports of U. S. Senate Committees, 1872—1873, Morton, Bliß & Co. hatten für 
18 500 Dollar Aktien, Pullmann für 8400 usw. Morton, Levi P. Morton, wurde 
später (1888—1892) von den Großkapitalisten zum Vizepräsidenten der Vereinigten 
Staaten gewählt.
	        

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Citation recommendation

Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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