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Das Jungdeutsche Manifest

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Bibliographic data

fullscreen: Das Jungdeutsche Manifest

Monograph

Identifikator:
1713886359
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103104
Document type:
Monograph
Author:
Nitti, Francesco Saverio http://d-nb.info/gnd/119470764
Title:
Bolschewismus, Fascismus und Demokratie
Edition:
1.-10. Tsd.
Place of publication:
München
Publisher:
Hanfstaengl
Year of publication:
1926
Scope:
102 Seiten
1 Portr.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Der Nationalismus als Verleugnung der Freiheit und der Demokratie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

bestimmt. Darum muß dieser Gegensatz völlig ausgeschaltet werden. Es 
muß die Frage aufgeworfen werden, ob es ein anderes System gibt, dem— 
zufolge eine wirkliche Demokratie hergestellt werden kann. Das Wort 
Demokratie ist im deutschen Volke umstritten. Was aber im politischen 
Kampfe auch gegen dieses Wort angeführt wird, gilt nicht dem weltan— 
schaulichen Inhalt, den dieses Wort verkörpert. Es gilt vielmehr der 
augenblicklichen Erscheinungsform der Demokratie. 
Diese Erscheinungsform führt das Wort Demo— 
dratie zu Unrecht, weil der Einfluß des Volkes in ihr 
zast vollkommen ausgeschaltet ist. 
Es ist eine geschichtlich feststehende Tatsache, daß das gesamte deutsche 
Volk eine Staatsordnung anstrebt, in der es selbst verantwortlich mit— 
regiert. Dieser Wille erfüllt nicht nur die Volkskreise, welche sich 
demokratisch nennen, sondern auch dieienigen, welche sich zur Monarchie 
bekennen. 
Der wahre Gegensatz besteht also nicht in den Weltanschauungen von 
Monarchie oder Demokratie, sondern in der Weltanschauung von Demo— 
ratie und Absolutismus. 
Darnum müssen wir die gegenwärtige Bewegung des deutschen Volkes 
als eine geschichtliche Fortsetzung des Weltgedankens der Demokratie 
erkennen. Diese Bewegung richtet sich gegen die moderne Demokratie 
deshalb, weil sie keine wahre Demokratie, sondern eine Plutokratie ift. 
Die Partei eine Privateinrichtung 
Der Gedanke, der sich durch alle Bewegungen der Gegenwari 
hindurchzieht, ist der soziale. Die Revolution von 1918 war von weit⸗ 
gehenden sozialen Forderungen begleitet. Weite Kreise des Volkes 
forderten die Uberführung der Bodenschäbe in den Besitz des Staates. 
Diese Forderung war aus dem Wunsche geboren, der sozialen Gerechtig⸗ 
keit zu dienen. Die Bewegung ging vielfach so weit, den Privatbesitz 
auszuschalten, ja gänzlich abzuschaffen. Zu derselben Zeit wurde das 
höchste Gut des Volkes, der Staat, in die Hände des Privatbesitzes über⸗ 
geführt. Dieses ist eine natürliche Folge der parteiistischen Gliederung. 
Das allgemeine gleiche Wahlrecht wurde mit der Revolution verkündet. 
659
	        

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Grundteilungsgesetz. 1914.
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