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Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht

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Bibliographic data

fullscreen: Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht

Monograph

Identifikator:
1713886359
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103104
Document type:
Monograph
Author:
Nitti, Francesco Saverio http://d-nb.info/gnd/119470764
Title:
Bolschewismus, Fascismus und Demokratie
Edition:
1.-10. Tsd.
Place of publication:
München
Publisher:
Hanfstaengl
Year of publication:
1926
Scope:
102 Seiten
1 Portr.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XIII. Die Entwicklung der Mittelschichten und der Widerstand gegen die extremen Tendenzen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Begriff der Meistbegünstigungsklausel
  • III. Die Voraussetzungen des Meistbegünstigungsanspruchs
  • IV. Das Ziel des Meistbegünstigungsanspruches
  • V. Besonderheiten der bedingten Meistbegünstigungsklausel (Reziprozitätsklausel)
  • VI. Das Anwendungsgebiet der Meistbegünstigungsklausel
  • VII. Das Problem der grundsätzlichen Geltung des Meistbegünstigungsprinzips

Full text

$8. Der Anspruch auf Gleichbehandlung. 81 
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Art. 9: Für Arbeiter, die sich aus einem der in Artikel _ be- 
zeichneten Gebiete regelmäßig zur Arbeit in das andere Gebiet oder 
durch dieses in das Gebiet eines dritten Staates begeben, werden 
besondere Paßerleichterungen für den Grenzübertritt gewährt 
werden ... 
Art. 10: Die Verwaltung des Kuchelnaer Forstes darf aus dem 
südwestlich von Owschütz gelegenen Teile des Waldgeländes, das 
durch die Grenzziehung von der Gemarkung Owschütz abgetrennt 
und der tschechoslowakischen Republik zugeteilt worden ist, den 
normalen Ertrag von Holz frei von Ausfuhrgebühren aus dem Ge- 
biete der tschechoslowakischen Republik ausführen ...“ 
Anders sind m. E. die typischen Abkommen über den kleinen Grenz- 
verkehr zu beurteilen, die mehr oder minder alle einem Schema ent- 
Sprechen. Vgl. z.B. das Abkommen zwischen dem Deutschen Reich und 
Polen über die Erleichterungen im kleinen Grenzverkehr vom 23. Juli 1925, 
RGBI. IT, 1925, S. 661. 
I. „Persönliche Erleichterungen. 
Art. ı, Abs. 1: Personen, die innerhalb der Grenzkreise nicht 
mehr als zehn Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze entfernt 
wohnen und sich dort länger als drei Monate aufhalten, können auf 
Grund von Grenzausweisen nach Maßgabe der folgenden Artikel die 
Grenze überschreiten und sich jenseits der Grenze aufhalten. 
Art. 8, Abs. ı: Eigentümer von Grundstücken, ihre Familien- 
angehörigen sowie die in ihrer Wirtschaft tätigen Personen erhalten 
vorbehaltlich der Bestimmungen des Artikels 9 Wirtschaftsausweise, 
wenn ihr Grundstück oder mehrere ihnen gehörige, eine wirtschaft- 
liche Einheit bildende Grundstücke durch die Grenze durchschnitten 
werden... 
II. Sachliche Erleichterungen. 
Art. 17, Abs. ı: Eigentümern und sonstigen Nutzungsberech- 
tigten von land- oder forstwirtschaftlich benutzten Grundstücken im 
Zollgrenzbezirk eines der beiden vertragschließenden Teile, deren 
Wohnungen oder Betriebsstätten durch die Grenze von den dazu 
gehörigen Nutzflächen getrennt sind, steht, insoweit ihr Besitz eine 
wirtschaftliche Einheit bildet, das Recht zu: ; 
a) über die Grenze zollfrei die der ordnungsgemäßen Bewirtschaf- 
tung ihrer Grundstücke dienenden Gegenstände zu befördern, und 
ZWar... 
b).... 
Art. 18: Die Bewohner des Zollgrenzbezirks dürfen auf das 
jenseits gelegene Gebiet zollfrei Mundvorrat für einen Tag im Höchst- 
gewicht von einem Kilo mit sich führen.
	        

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Die Meistbegünstigung Im Modernen Völkerrecht. Springer, 1930.
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