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Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

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Bibliographic data

fullscreen: Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

Monograph

Identifikator:
1724503022
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-104526
Document type:
Monograph
Author:
Bergmann, Carl http://d-nb.info/gnd/133570878
Title:
Der Weg der Reparation
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
Societäts-Druckerei G.m.b.H., Abteilung Buchverlag
Year of publication:
1926
Scope:
409 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Teil III. Die Besetzung des Ruhrgebiets
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
  • Title page
  • I. Eröffnung des Kongresses
  • II. Der Freiheitskampf des chinesischen Volkes
  • III. Der britische Imperialismus in Indien, Persien und Mesopotamien
  • IV. Der nordamerikanische Imperialismus und die von ihm bedrohten Völker
  • V. Der Freiheitskampf Ägyptens und der arabischen Völker
  • VI. Der Kampf Afrikas um seine Befreiung
  • VII. Der Freiheitskampf der Neger
  • VIII. Der Kampf um Indonesiens Unabhängigkeit
  • IX. Der Freiheitskampf des indochinesischen Volkes
  • X. Der Kampf des koreanischen Volkes gegen Japan
  • XI. Der italienische Faschismus
  • XII. Der Kolonialhunger des neuen deutschen Imperialismus
  • XIII. Die Verbindung der nationalrevolutionären Bewegung mit dem proletarischen Klassenkampf
  • XIV. Die Taktik des proletarischen Klassenkampfes zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes
  • XV. Der Freiheitskampf der unterdrückten Völker und die Gewerkschaften
  • XVI. Die "Kulturmission" der abendländischen Völker
  • XVII. Die Gründung der Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit
  • XVIII. Organisatorisches
  • Inhaltsverzeichnis

Full text

ET Anhang. 
Andrews, der Generalsekretär des Südafrikanischen Gewerkschaftsbundes, 
sendet folgendes Schreiben: 
„Die organisierten Arbeiter und die werktätige Bevölkerung Südafrikas 
hofft, daß der Kongreß ein großer Erfolg und durch zahlreiche Delegationen 
beschickt wird. Die gegenwärtige Lage in China, Java, Mexiko und Indien 
verleiht seinen Bestrebungen eine besondere Aktualität.“ 
Westafrika. 
Die Farmer der Goldküste (Gold Coast Farmers’ Association Nsewam) : 
„Der Kongreß ist der einzige Hoffnungsstrahl, daß der Kampf für die 
Befreiung der versklavten schwarzen Arbeiter langsam zu wachsen beginnt. 
Wir werden Ihrer Liga nicht nur dankbar sein, sondern tätig mitkämpfen. 
Wir betrachten Sie als Vorhut der Befreiung der isolierten schwarzen 
Arbeiter Afrikas von Unterjochung und Tyrannei.“ 
Zentralafrika. 
Die Vereinigung der zentralafrikanischen Neger, das „Comite de Defense 
de la Race Negre“ ruft dem Kongreß zu: 
„Neue Freiheitskämpfe und neue Freiheitshoffnungen brechen für die 
schwarze Rasse an, Brüssel bedeutet den verheißungsvollen Anfang.“ 
Nordafrika. 
Die konstitutionell-liberale Partei von Tunis begrüßt den Brüsseler 
Kongreß mit folgendem Schreiben: 
„Es ist eigentlich überflüssig, das große Interesse zu betonen, das wir 
den Bestrebungen entgegenbringen, den anti-imperialistischen Kampf zu 
organisieren. Wir leiden alle unter den gleichen Übeln. Der Imperia- 
lismus hat uns in gleiche Knechtung gebracht, und nur ein Mittel kann 
uns daraus befreien. Wir sind daher entschlossen, an Ihren zukünftigen 
Arbeiten wirksam teilzunehmen. Das unsinnig ausgebeutete, ständig unter- 
Jochte Tunis bleibt noch immer: ‚Der Märtyrer Tunis.‘ 
Ob die Regierung Frankreichs rechts oder links steht, unser Land bleibt 
immer das Vaterland, in dem es keine Rede-, Presse- noch Versammlungs- 
freiheit gibt. 
Um diese faschistische Diktatur zu brechen, erleiden wir Gefängnis, 
Zwangsaufenthalt, Verbannung, die in häufigsten Fällen durch den Mut- 
willen unverantwortlicher Verwaltungen verursacht werden. 
Fünfundvierzig Jahre Protektorat sind verstrichen, ohne daß man den 
Massen die so feierlich versprochenen materiellen und wirtschaftlichen Ver- 
280
	        

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An Introduction to the Theory of Statistics. Griffin, 1927.
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