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Wissenschaftlicher Sozialismus, Kommunismus, Anarchismus und Bolschewismus

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftlicher Sozialismus, Kommunismus, Anarchismus und Bolschewismus

Monograph

Identifikator:
1724503022
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-104526
Document type:
Monograph
Author:
Bergmann, Carl http://d-nb.info/gnd/133570878
Title:
Der Weg der Reparation
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
Societäts-Druckerei G.m.b.H., Abteilung Buchverlag
Year of publication:
1926
Scope:
409 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Teil I. Von Versailles zum Londoner Ultimatum
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftlicher Sozialismus, Kommunismus, Anarchismus und Bolschewismus
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Wesen, Bedeutung und Unterschiede vom wissenschaftlichen Sozialismus, Sozialdemokratie, Kommunismus und Anarchismus
  • Zweites Kapitel. Der utopische Sozialismus
  • Drittes Kapitel. Ferdinand Lassalle und seine Bedeutung für die Arbeiterbewegung
  • Viertes Kapitel. Der wissenschaftliche Anarchismus
  • Fünftes Kapitel. Karl Marx und der Marxismus
  • Sechstes Kapitel. Der Bolschewismus
  • Siebentes Kapitel. Schlußbetrachtung, Rückblick und Ausblick. Die neue Wirtschaft und ihr Geist

Full text

97 
1) Das Tabaksmonopol. 
a. Durch die Einführung des Tabaksmonopols wird keineswegs 
ein blühender Industriezweig, wie seine Gegner glauben machen 
wollen, zerstört, derselbe kann vielmehr unter einheitlicher und 
tüchtiger Leitung noch weit kräftiger entwickelt werden; 
b. die deutschen Tabaksbauern werden ferner nicht von Aufkäufern, 
welche die Preise auf alle mögliche Weise herabzudrücken suchen, 
abhängig sein, sondern es künftig nur mit einem einzigen und 
reellen Käufer, dem Staate, zu thun haben und von diesem 
der Güte des Produkts entsprechende und vorher vereinbarte 
Preise erhalten; 
e. die in den Tabakfabriken beschäftigten Arbeiter wären keinen 
Lohnschwankungen ausgesetzt und könnten sich überdies gewisser 
maßen als Staatsdieucr betrachten, weil sic bei gewissenhafter 
Erfüllung ihrer Obliegenheiten nicht nur keine Entlassung zu 
befürchten, sondern sogar bei eintretender Arbeitsunfähigkeit 
für ihren ferneren Lebensunterhalt, sowie in Krankheits- oder 
sonstigen Nothfüllen staatliche Obsorge zu erwarten hätten; 
d. die Fabrikanten könnten, da sie für Aufgabe ihres Geschäfts 
eine entsprechende Entschädigung erhalten würden, damit unter 
Zuhilfenahme der bereits erworbenen Mittel, bei gehöriger 
Thatkraft und Umsicht durch Betreibung des Tabaksbaues in 
überseeischen Ländern noch gewinnreichere Geschäfte machen, 
denn früher als Fabrikanten, weil sie am deutschen Reiche, 
welches als Inhaber des Tabaksmonopols mindestens zwei 
Fünftel des Bedarfs an Rohtabak von auswärts beziehen 
müßte, einen sichern, coulanten und zahlungsfähigen Abnehmer 
fänden. 
Da die Einführung des Tabaksmvnopols im Hinblick 
auf die vom Staate zu lösenden socialen Aufgaben nur eine 
Frage der Zeit ist. so dürften die reichsländischen Tabaks 
fabrikanten sehr wohl daran thun, wenn sie. womöglich als 
Consortium, recht bald zur Erwerbung von zum Tabakbau 
Blume, Zukunft-staat. ?
	        

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Der Antwerpener Hafen Und Die Pariser Wirtschaftskonferenz. Verlag von Georg Stilke, 1917.
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