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Wirtschaftliches Verpacken

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftliches Verpacken

Monograph

Identifikator:
1726007022
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-104966
Document type:
Monograph
Author:
Sachsenberg, Ewald http://d-nb.info/gnd/101406304
Title:
Wirtschaftliches Verpacken
Place of publication:
Berlin
Publisher:
VDI-Verlag
Year of publication:
1926
Scope:
242 Seiten
Illustrationen
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Verpackungsmaterialien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftliches Verpacken
  • Title page
  • Contents
  • I. Verpackungsmaterialien
  • II. Rücksichten auf den Inhalt
  • III. Allgemeine Gesichtspunkte
  • IV. Tabellarische Übersicht über das Anwendungsgebiet der verschiedenen Verpackungsmöglichkeiten
  • V. Anhang

Full text

Scheuerbrettern, Besen, auch bei Treppenvorlegern, die Außen- 
packungen gespart und die Gegenstände selbst in Massen durch 
Bindfaden zu einem Ganzen zusammengebunden. Besonders 
vorsichtig muß man mit geölten Bindfäden sein, die nicht bei 
Genußmitteln Verwendung finden dürfen. Je nach ihrem Ver- 
wendungszweck können die Bindfäden nicht nur in verschiedener 
Güte, sondern auch in verschiedener Weichheit geliefert werden. 
Man. unterscheidet harte und weiche Garne, je nachdem sie sich 
plastisch mehr oder weniger an das Paket anschließen. Her- 
gestellt werden sie teils aus ungarischen, teils aus italienischen 
Hanfen oder aus Sisal und Werg. Natürlich werden die schlech- 
testen Hanfarten, der Hechel- und Rohhanf für diesen Zweck 
in erster Linie in Frage kommen. Auch Papier ist zur Herstellung 
von Bindfäden viel benutzt worden. Derartige Bindfäden hatten 
aber den Nachteil, daß sie beim Naßwerden sehr leicht zerrissen 
und haben sich daher nur noch in wenigen Fällen halten können. 
Draht. 
Für scharfkantige Gegenstände ist eine Umbindung mit 
Draht einer solchen mit Bindfaden vorzuziehen, da der Bind- 
faden an den scharfen Kanten leicht durchscheuert. Draht ist 
wesentlich haltbarer und durch Verdrehung scharf zusammen- 
zuziehen. Er wird um die Pakete herumgelegt und mit zwei 
Ösen verhakt. Die eine Öse muß nachträglich geschlossen werden. 
Man macht dies mit den verschiedenartigsten Verschnürungs- 
maschinen. Bei den Amerikanern existieren Kidra- oder Griplock- 
und. der Gerrad-Verschluß. Die Verschlüsse selbst sehen aus 
wie die Nrn. 7.u. 8. in Abb. 279, sowie. mittlerer Verschluß in 
Abb. 280. Bei diesen Verschlüssen müssen etwa 25 em Draht 
zugegeben werden, wenigstens bei großen Kisten zur Bildung 
des Verschlusses. Je kleiner also die Packung ist, desto un- 
günstiger wird wirtschaftlich der Drahtverschluß. Dieser hat 
ferner den Nachteil, daß er namentlich bei Holz- und Papp- 
Packungen in das Material einschneidet und dann lose wird. 
Er hält die Packung also nicht unter Vorspannung, weil er das 
Angreifen der Packung bequemer macht, teilweise auch gegen 
Diebstahl sichert, aber ein Zusammenhalten des Paketes nicht 
in entsprechender Form unterstützt. Wenn man das Ein- 
schneiden von Kisten durch den Draht vermeiden will, kann man 
stählerne Schutzecken auf die Kanten auflegen, in denen der 
Draht gelagert ist. Dann hält der Drahtverschluß etwas besser. 
Wenn man diese Ecken verwendet, so kann man allerdings 
durch eine große Zahl von Drahtschnüren den Halt der Kiste 
so verstreben, daß es statthaft ist, die Wände schwächer zu 
110
	        

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Report of the Royal Commission on National Health Insurance. Stationery Office, 1926.
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