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Wirtschaftliches Verpacken

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftliches Verpacken

Monograph

Identifikator:
1726007022
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-104966
Document type:
Monograph
Author:
Sachsenberg, Ewald http://d-nb.info/gnd/101406304
Title:
Wirtschaftliches Verpacken
Place of publication:
Berlin
Publisher:
VDI-Verlag
Year of publication:
1926
Scope:
242 Seiten
Illustrationen
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Verpackungsmaterialien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftliches Verpacken
  • Title page
  • Contents
  • I. Verpackungsmaterialien
  • II. Rücksichten auf den Inhalt
  • III. Allgemeine Gesichtspunkte
  • IV. Tabellarische Übersicht über das Anwendungsgebiet der verschiedenen Verpackungsmöglichkeiten
  • V. Anhang

Full text

Die Holzarten, aus denen die Fässer gebaut sind, sind ver- 
schieden. Es kommen in der Hauptsache folgende Hölzer in 
Betracht: 
Fichten- und Kiefernholz wird zu den üblichen Pack- 
fässern für trockene Gegenstände verwendet, z. B. für feste 
Seifen, Kunsthonigwürfel usw. 
Buche findet für dichte Packfässer recht gern Verwendung, 
und zwar kommen als Faßinhalt schwerflüssige Materialien in 
Frage, wie z. B. Leim, Honig und konsistente Fette. Buche ist 
im Preise höher als Fichten- und Kiefernholz, die sich im Preis 
einander gleich sind. Buche hat den erheblichen Nachteil, daß 
das Holz fäulnisempfänglich ist. Bei Feuchtigkeitszutritt ist 
starkes Quellen der Dauben, bei darauf eintretender Trockenheit 
dagegen Zusammenziehen derselben zu bemerken, so daß Risse 
die Folge sind. Dies geschieht vor allen Dingen bei leeren Fässern. 
Eiche wird verwendet für Weine, Spirituosen und Bier. 
Außer Bierfässern werden keine anderen Fässer gepicht. 
Espe und Eiche werden zur Herstellung von Ölbarrels 
verwendet. 
Kastanienholz eignet sich zu Fässern sehr wenig, wird aber 
für den einmaligen Versand von Wein aus Spanien und Italien 
leider immer noch verwendet. Außerordentlich häufige Faß- 
brüche, oft bis zu 10% einer Ladung, sind Folgen derartiger 
unsachgemäßer Verpackung. In Deutschland werden diese 
Kastanienfässer nicht wieder für Wein und Spirituosen ver- 
wendet, sondern, falls sie noch weiter benutzt werden, nur für 
Kraut und eventuell Gurken. 
Zu beachten sind bei der Herstellung der Fässer folgende 
Punkte: 
Festigkeitsbeanspruchungen 
Bodenbrüche kommen bei Fässern selten vor. Dagegen sind 
Bauchbrüche in der Daubenmitte, als auch Abstoßen der Köpfe 
häufig. Unter Köpfen versteht man die über dem Boden her- 
vorstehenden Daubenenden. 
Faßbereifung 
Die Bereifung der Fässer geschieht aus zwei Gründen. 1. um 
überhaupt die Möglichkeit des Zusammenhalts der Dauben 
zu geben und 2., um ein bequemes Rollen des Fasses zu be- 
wirken. Aus diesem Grunde ist die Bereifung der Fässer nach 
den jeweiligen Verwendungszwecken und dem Inhalt recht 
verschieden. Die Holzbereifung besteht meistens aus jungem 
Weiden-, Birken-, Linden- und Haselnußholz. Weide und Hasel- 
40
	        

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Wirtschaftliches Verpacken. VDI-Verlag, 1926.
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